51 Mädchen und 40 Jungen wurde am gestrigen Montag in die Schulgemeinschaft des Regino-Gymnasiums aufgenommen. Die Einschulungsfeier, die coronabedingt in zwei Durchgängen stattfinden musste, begann für die insgesamt vier Klassen in der Basilika. Nach einer kurzen Andacht, die Frau Pfarrerin Ilona Fritz von der evangelischen und Herr Pfarrer Kipper von der katholischen Kirchengemeinde gemeinsam abhielten, begrüßte der Schulleiter die neuen Schülerinnen und Schüler zunächst der Klassen 5a1 und 5p1, dann im zweiten Durchgang der Klassen 5a2 und 5p2.
Hatte schon die Andacht den neuen Sextanern Mut zugesprochen und darauf hingewiesen, dass sie alle ja schon auf vier Jahre Grundschulerfahrung zurückschauen können, so griff Petri nach einer kurzen Beschreibung der Lage unter der „Herrschaft Coronas“ und nach dem Hochwasser diesen Wunsch auf. Ausgehend von dem Kinderbuch „Klopf an“, wünschte er den neuen Schülerinnen und Schülern, mit Mut und Neugierde an die Türen in ihrer neuen Schule zu klopfen. Er lud sie ein, zu entdecken, was sich hinter den Türen verbirgt, Fragen zu stellen und Neues zu erschließen. Das Regino-Gymnasium biete einen Raum, in dem die Schülerinnen und Schüler in Ruhe ankommen, in Ruhe das Lernen lernen und vor allem Freundinnen und Freunde finden können. In offener und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Eltern gelte es, den Kindern eine Entwicklung zu reifen und mündigen Menschen zu ermöglichen, denen am Ende der Schulzeit die Welt weit offenstehe. Nach der Begrüßungsrede übernahmen die Klassenleiterinnen das Wort und die Regie. Allen war die Vorfreude auf ihre neuen Klassen anzumerken: Frau Dr. Manderfeld (5a1), Frau Ortmans-Kribs (5p1), Frau Laschefski (5a2) und Frau Pütz (5p2). Während die Kinder unter Begleitung ihrer Klassenleherinnen und der Klassenpatinnen (Mara Michels, Britta Wonner, Emilie Wiese, Svea Hoffmann, Lara Lenerz, Michelle Schier und Anna Heinz) sowie des einen Klassenpaten (Jaden Dahm) durch Sakristei und Kreuzgang in ihre Klassenräume gingen, hatten die Eltern Gelegenheit, sich weiter über die Schule zu informieren. Dankenswerterweise hatte der Schulträger die Anmietung der Karolingerhalle ermöglicht, wo Herr Mäling als Orientierungsstufenkoordinator und Frau Mattes als Mittelstufenkoordinatorin Rede und Antwort standen. Sowohl in der Basilika als auch in der Karolingerhalle wurden die Eltern durch den Förderverein unter der Leitung von Herrn Christoph Weber begrüßt und nach gründlicher Information eingeladen, die wichtige Arbeit des Fördervereins zu unterstützen. Auch die Schulelternbeiratssprecherin Frau Sabine Rehm und die SV stellten sich und ihre Arbeit vor.