Angesichts des tollen Erfolgs unserer Vorleserin Louana – beste in Rheinland-Pfalz im Jahr 2022 - ließ es sich Frau Dr. Hubig nicht nehmen, der Sechstklässlerin mit einem Brief und einem Comicroman über die Anfänge des Buchdrucks durch den Mainzer Johannes Gutenberg zu gratulieren. Herr Petri überreichte Louana im Beisein ihrer Klassenkameradinnen und -kameraden sowie ihres Klassenlehrers Herrn Meyer am 30. juni 2022 die Anerkennung der Bildungsministerin und gratulierte der Schülerin nochmals herzlich zu ihrer Leistung.

Von Sabrina Brauns

Der 21.Juni 2022 war für die Klasse 6p ein ganz besonderer, spannender Tag: Sie durfte die Endausscheidung des Bundeswettbewerbs im Vorlesen in der Schule live mitverfolgen. Um kurz nach elf Uhr war es so weit: Die Finalistinnen und Finalisten zogen ins Studio des rbb (Rundfunk Berlin-Brandenburg) ein und wurden von der Moderatorin Muschda Sherzada, bekannt u.a. aus dem „Tigerenten-Club“, begrüßt. Alle zusehenden Klassen aus den 16 Bundesländern wurden zugeschaltet, um ihre Kandidatinnen und Kandidaten anzufeuern. Natürlich hatte die Klasse 6p – einheitlich im „Regino-Style“ gekleidet - unter der Klassenleitung von Herrn Meyer einige kreative Plakate erstellt, die in großer Anspannung und Erwartung sowie unter lautem, langanhaltendem Jubel in die Höhe gehalten wurden, um Louana von Prüm aus tatkräftig zu unterstützen.

Nach einem kurzen Interview mit Frau Sherzada eröffnete die Sechstklässlerin des Reginos auch schon den Wettbewerb. Louana las eine Textstelle aus Ruth Anne Byrnes Jugendroman „Ungebremst“, in welchem es um die mutige Entwicklung der Protagonistin Nina geht, die nach einem Reitunfall im Rollstuhl sitzt und schließlich das Rollstuhl-Skaten für sich entdeckt. Die fünfköpfige Jury (u.a. aus „Team Timster“ vom KiKa) tat in ihrem Kurz-Feedback ihre einhellige Meinung kund, dass die Landessiegerin von Rheinland-Pfalz „die Hilflosigkeit der Nina“ und die „Atmosphäre genauso transportiert“ habe, „wie es sein muss“. Louana habe einen „tollen Einstieg“ geboten.

Leicht konnte man sich die Entscheidung darüber, wer von diesen sehr kompetenten Vorlesern und Vorleserinnen denn nun Deutschlands bester oder beste sein sollte, nicht machen. Nach einer langen Beratung kam die Jury schließlich zu dem Ergebnis, dass Ada Grossmann aus Bayern den Wanderpokal mit nach Hause nehmen darf.

Auch wenn Louana das Finale des Vorlesewettbewerbs nicht gewonnen hat, so ist das Regino dennoch sehr stolz auf sie; diese Stufe erreicht zu haben ist eine großartige Leistung! Wer sich die Endausscheidung (noch einmal) ansehen möchte, kann dies auf www.vorlesewettbewerb.de oder in der ARD-Mediathek tun. Es lohnt sich!

Von Sabrina Brauns

Louana Bretz aus der Klasse 6p hat es geschafft: Am 20.05.2022 gewann sie den Landesentscheid des Vorlesewettbewerbs in Bad Kreuznach und ist somit dieses Jahr die beste Vorleserin in Rheinland-Pfalz! Im Finale darf die Sechstklässlerin die allerletzte Runde bestreiten – im Bundeswettbewerb, der am 20. und 21. Juni 2022 in Berlin stattfindet, wird Louana gegen die besten Vorleserinnen und Vorleser der anderen 15 Bundesländer antreten, um Deutschlands Vorleserin zu werden.

Nachdem coronabedingt die letzten Wettbewerbe digital ausgetragen worden waren, war es Louana im Landeswettbewerb endlich möglich, ihr Können live vor Publikum zu zeigen. Nicht nur die Zuschauer bzw. die Zuhörer sondern auch die Jury wurden von der großartigen Leseleistung der Sechstklässlerin überzeugt, welche zunächst eine vorbereitete Textstelle aus dem Roman „Das Freu – Wahres Glück findest du nur in der Wirklichkeit“ von Karl Olsberg darbot, bevor ein fremder Text vorzulesen war.

Gemeinsam mit Schulleiter Albrecht Petri überreichte Sabrina Brauns im Namen der Fachschaft Deutsch Louana als Anerkennung für ihre beispiellose Leistung am 31. Mai2022 zwei Buchpreise. Die Schulgemeinschaft gratuliert der Sechstklässlerin ganz herzlich zu ihrem sehr großen Erfolg und drückt ihr für die allerletzte Runde die Daumen, welche live gestreamt und im rbb, im KiKa sowie in der ARD Mediathek ausgestrahlt wird (Livestream aus dem Fernsehstudio A des rbb am 21.06.2022 ab 11.00 Uhr)!

Von Sabrina Brauns

Für die erfolgreiche Vorleserin Louana Bretz aus der Klasse 6p geht es im Vorlesewettbewerb eine Runde weiter. Nachdem sie als Kreissiegerin auch den Bezirksentscheid gewonnen hat, darf die Sechstklässlerin für das Regino-Gymnasium und den Bezirk Trier im Landesentscheid antreten. Dieser findet am 20. Mai 2022 in Bad Kreuznach statt.

Coronabedingt handelte es sich bei dem Bezirksentscheid um einen digitalen Wettbewerb. Louana präsentierte daher ihren Lesebeitrag wieder als Video und konnte mit einer sehr gut ausgewählten, spannenden Textstelle aus dem „Geheimnis der roten Schatulle“ von Emma Carroll die Jury überzeugen.

Gemeinsam mit Schulleiter Albrecht Petri überreichte Sabrina Brauns im Namen der Fachschaft Deutsch Louana als Anerkennung für ihre ganz besondere Leistung am 04.Mai 2022 einen Buchpreis. Die Schulgemeinschaft gratuliert Louana ganz herzlich zu ihrem sehr großen Erfolg und drückt ihr für die nächste Runde die Daumen!

Nachdem am 18. November 2021 die Schülerin Louana Bretz aus der Klasse 6p den Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs gewonnen hatte, an welchem auch Mia Wiesen (Klasse 6a1) und Silas Wehse (Klasse 6a2) als Klassensieger vertreten gewesen waren, nahm sie für das Regino-Gymnasium am Kreisentscheid des Eifelkreises Bitburg-Prüm, der in der letzten Februarwoche ausgetragen wurde, teil. Coronabedingt fand der Wettbewerb digital statt; dies bedeutete, dass Louana ihren Lesebeitrag als Video präsentierte. Mit der „Duftapotheke“ von Anna Ruhe überzeugte die Sechstklässlerin aufgrund ihrer großen (Vor-) Lesekompetenz und sichtlichen Freude am lebendigen Vorlesen am 22. Februar 2022 die Jury, sodass das Regino-Gymnasium beim im April stattfindenden Bezirksentscheid vertreten sein wird.  

Gemeinsam mit Schulleiter Albrecht Petri überreichten Werner Kinnen für den Förderverein und Sabrina Brauns im Namen der Fachschaft Deutsch Louana als Anerkennung für ihre tolle Leistung am 10. März 2022 einen Buchgutschein bzw. einen Buchpreis. 25 Jahre nach dem Sieg im Kreisentscheid durch Frau Brauns hat das Regino-Gymnasium nun eine neue Kreissiegerin. Die Schulgemeinschaft gratuliert Louana ganz herzlich zu diesem Erfolg und drückt ihr für die nächste Runde die Daumen! 

Von Carla Thielen und Mia Wiesen, 6a1 

Am Dienstag, dem 7.12.2021, fand die Lesung von Rainer Rudloff (Vivid voices), die wir (Klasse 6a1, Klassenlehrerin Frau Becker) als ersten Preis beim Lesesommer der Zentralbücherei Prüm gewonnen haben, statt. Eine exklusive Vorlesung, nur für uns! 

Die szenische Lesung ging ca. eine Stunde lang und Rainer Rudloff las aus dem spannenden Buch „Der König von Narnia“ vor. Er brachte uns, indem er seine Stimme immer wieder verstellte und die Szenen mit passenden Bewegungen nachspielte, oft zum Lachen und vor allem zum Staunen. Wir alle hatten das Gefühl, hautnah dabei zu sein und uns inmitten der Charaktere wiederzufinden. Anschließend bekam jeder von uns, passend zum Nikolaustag, ein Geschenk, nämlich eine Autogrammkarte mit einer Auflistung der persönlichen Lieblingsbücher von Rainer Rudloff. Darüber freuten wir uns sehr. 

Nun sind wir alle motiviert, um beim nächsten Lesesommer mitzumachen, und wer weiß, vielleicht gibt es ja dann ein Wiedersehen mit Rainer Rudloff. Wir würden uns sehr freuen. Bis dahin werden wir alle die Chroniken von Narnia gelesen haben..... 

Von Carla Thielen und Mira Keßler, 6a1

Viele schöne Hobbys und Dinge mussten im letzten Schuljahr wegen Corona ausfallen. Aber Lesen, DAS ging immer.

Im 5. Schuljahr haben wir, die Klasse 6a1, viel mit Büchern erlebt. Zwei tolle Lektüren haben wir im Deutschunterricht besprochen und Frau Rehm aus der Buchhandlung Hildesheim stattete uns am „Welttag des Buches“ einen Besuch ab, bei dem wir viel darüber lernten, wie ein Buch entsteht. Im Gepäck hatte sie für jeden von uns den Comicroman „Biber Undercover“.

Und weil wir schon so sehr in Lesestimmung waren, kam Ende des Schuljahres die Idee auf, mit unserer Klasse beim „Lesesommer“ der Zentralbücherei Prüm mitzumachen. Tatsächlich haben wir so viele Bücher gelesen und bewertet, dass wir den Klassenpreis gewonnen haben!

Neben Kinogutscheinen und Urkunden für alle gewannen einige von uns zusätzlich noch Buchpreise in der Tombola. Außerdem erhielten wir für die gesamte Klasse einen Gutschein für eine szenische Lesung mit Rainer Rudloff von „Vivid Voices“.

Wir freuen uns sehr auf diese Veranstaltung und haben schon jetzt beschlossen, nächstes Jahr wieder gemeinsam am „Lesesommer“ teilzunehmen, denn: Lesen lohnt sich!

Vielen Dank an unsere Klassenlehrerin Frau Becker und Frau Klasen, unsere Deutschlehrerin, die uns immer zum Lesen motiviert haben.

#lesenlohntsich

 

Von Sabrina Brauns

Am Donnerstag, dem 18.11.21, fand der Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs am Regino-Gymnasium statt. Bereits im Jahr zuvor war die Zuhörerschaft coronabedingt um die Klassensprecher/innen und deren Vertreterinnen reduziert; dieses Mal musste die Veranstaltung leider ohne Publikum stattfinden. Nachdem die Teilnehmer/innen von Frau Brauns über die Kriterien für die Jurybewertung aufgeklärt waren, lasen die Klassensieger/innen Mia Wiesen (6a1), Silas Wehse (6a2) und Louana Bretz (6p) in Begleitung der Lesemaus Mimi ihre jeweiligen vorbereiteten Texte vor. Dieser ersten, sehr lebendigen Vorleserunde folgte der Vortrag einer unbekannten Textstelle aus Barbara Robinsons „Hilfe, die Herdmanns kommen“.   

Die Anspannung war groß, als die Jury, bestehend aus der Vorjahressiegerin Pauline Becker (7a2), dem Schülersprecher Luca Ballmann (MSS 12), Frau Brauns, Frau Ehlen, Frau Rehm (Mitglied des Schulelternbeirats) und Herr Kinnen (Mitglied des Fördervereins) sich zurückzog, um über den besten Vorleser / die beste Vorleserin zu entscheiden.

Da die Klassensieger/innen allesamt ihre fundierte Vorlesekompetenz mit flüssigen, lebendigen Vorträgen unter Beweis gestellt hatten, war es nicht leicht, zu einer Entscheidung zu kommen. Schließlich einigte sich die Jury darauf, dass Louana Bretz aus der Klasse 6p das Regino-Gymnasium beim Kreisentscheid als Schulsiegerin vertreten wird. Alle Vorleser/innen wurden für ihre tollen Leistungen mit Urkunden des Deutschen Börsenvereins, Buchpreisen von der Buchhandlung Hildesheim (ausgehändigt durch Frau Rehm) sowie Buchgutscheinen vom Förderverein (ausgegeben von Herrn Kinnen) belohnt.

Herzlichen Glückwunsch und ein großes Kompliment an alle Vorleser/innen, die sich die Freude am Vorlesen trotz der besonderen Umstände nicht haben nehmen lassen! Die Schulgemeinschaft wünscht Louana viel Erfolg für die nächste Runde!

Vielen Dank an alle Teilnehmer/innen und an unsere Fotografin Maren Kanther (MSS12)!             

Die 6a1 hat im zweiten Lockdown intensiv im Rahmen des Deutschfernunterrichts bei Frau Faschin die Lektüre „Krabat“ gelesen. Zum Teil, so könnte man formulieren, verschlungen.
Ausdruck dieses sich Hineinversetzens in die Handlung sind die daraus hervorgegangenen „Krabat-Kartons“ (vgl. Fotos weiter unten), die die Spannung zwischen Gut und Böse, Liebe und Tod , Weißer und Schwarzer Magie beeindruckend veranschaulichen...
Viel Freude beim Betrachten wünscht die 6a1 mit Frau Faschin

Zusammenfassung von Benedikt Scho (6a1)

In dem Roman „Krabat" handelt es sich um einen Jungen Namens Krabat, der im Traum von dem Chef der Mühle zu ihm gerufen wird. Auf der Mühle muss er die Tägliche Arbeit mit zwölf anderen Mühlknappen erledigen. Jeden Freitag gehen die Mühlknappen in die schwarze Schule, unterrichtet werden sie dort von dem Chef der Mühle, dem Meister. Jedes Jahr bringt der Meister an Neujahr einen der Mühlknappen um. Als nächstes wäre Krabat dran gewesen, doch er hatte von Juro eine Möglichkeit gesagt bekommen, wie er und die Mühlknappen freikommen, aber der Meister stirbt: seine Freundin, Kantorka musste in in der Schwarzen Schule als Rabe von den anderen Knappen unterscheiden. An Silvester kam also die Kantorka und zeigte blind auf Krabat, denn sie spürte, dass er Angst hatte.  

Benedikt Scho über den Autor Ottfried Preußler  

Otfried Preußler war ein erfolgreicher deutscher Kinderbuchautor, er schrieb beliebte Kinderbücher wie Die kleine Hexe (1957),Der Räuber Hotzenplotz (1962), Das kleine Gespenst (1966) und Krabat (1971). Geboren wurde er am 20. Oktober 1923 in Reichenberg (Liberec) in der Tschechoslowakei (heute Tschechien) und starb mit 89 Jahren am 18. Februar 2013 in Prien am Chiemsee.  

Paul Schneider (6a1) fasst zusammen und spricht über seine Leseerfahrung:

„Krabat" von Otfried Preußler ist 1971 erschienen. In dem Roman geht es um einen 14-jährigen Waisenjungen namens Krabat, der sein Leben mit Betteln bestreitet.

Er hat den immer wiederkehrenden Traum, er müsse zur Mühle im Koselbruch gehen.

Als er eines Tages wirklich zu dieser Mühle geht, fängt er dort eine Lehre an. Zu dem Zeitpunkt weiß er allerdings noch nicht, was es damit genau auf sich hat. Bald merkt er aber, dass etwas mit der Mühle nicht stimmt.

Bis hierhin finde ich die Geschichte etwas langweilig, aber dann wird es spannender. Nach drei Monaten darf Krabat nämlich an Kursen in schwarzer Magie teilnehmen.

Bei einem Ausflug in der ersten Osternacht verliebt sich Krabat in Kantorka und er muss immer wieder an sie denken.

In jeder Neumondnacht kommt der Herr Gevatter, der Sensenmann, in die Mühle und verlangt von den Müllerjungen seltsame Arbeiten. Hier wird die Geschichte etwas unheimlich und gruselig was einen aber zum Weiterlesen animiert.

In der ersten Silvesternacht stirbt dann Krabats Freund Tonda. Erst dann erfährt Krabat, dass der Meister einen Bund mit dem Herrn Gevatter ausgehandelt hat: Jedes Silvester darf der Tod einen von den Gesellen holen.

Am zweiten Silvester auf der Mühle holt sich der Gevatter Tod Michal und Krabat verliert erneut einen guten Freund. Krabat will jetzt den Fluch nicht länger hinnehmen und jetzt fängt es an richtig spannend zu werden. Gemeinsam mit Juro kommt er darauf, dass nur die Liebe einer Frau, zusammen mit Krabats Willen, den Bann der Mühle brechen kann.

In der Nacht vor dem dritten Jahreswechsel erscheint Kantorka dann in der Mühle, wo sie mit verbundenen Augen die Angst von Krabat als Aura spürt und ihn richtig erkennt. Damit ist der Fluch von der Mühle genommen und der Meister stirbt jetzt selbst in der Silvesternacht. Die Gesellen vergessen die erlernte Zauberei und sind allesamt frei.

In meinem Karton habe ich mir die Szene ausgesucht wo Krabat dem Meister gegenübersteht und ihm vor den Kopf wirft, dass er nichts mehr mit ihm zu tun haben möchte. Ich sehe diese Scene als Schlüsselscene, denn hier wendet sich das Blatt und Krabat lehnt sich Auge in Auge gegen den Meister auf.

Ich finde das wir auch heute noch viel aus dem Roman lernen können, aber vor allem vielleicht eins: Es sind nicht besondere Fähigkeiten oder Besitztümer, die uns als Menschen auszeichnen, sondern das Vermögen Schlechtes von Gutem zu unterscheiden und in entscheidenden Momenten das Richtige zu tun.

Von Marie  & Anna-Lena (6a3) 

Kurz vor den Herbstferien nahmen wir, die Klasse 6a3 des Regino-Gymnasiums, an dem Quiz-Wettbewerb zum Buch “Abenteuer in der Megaworld” teil.  

Am Welttag des Buches bekamen wir ein Buch namens “Abenteuer in der Megaworld” von Sven Gerhard zugeschickt. Mit großer Freude haben wir das Buch gelesen und uns entschieden, an dem Wettbewerb teil zu nehmen. Wir mussten Fragen zu dem Buch beantworten und schickten diese ein. 

Wir bekamen am 2.12. einen schönen Brief, in dem uns mitgeteilt wurde, dass wir einen Preis gewonnen haben. Es gab drei wundervolle Bücher für die Klassenbücherei und schöne Postkarten. Wir freuten uns über diese tolle Nachricht und nahmen die Geschenke gerne an. Die Bücher wurden sogleich zum Lesen verteilt. 

Das ist ein schöner Grund sich nächstes Jahr erneut anzustrengen wieder etwas zu gewinnen.  

Anmerkung : In diesem Jahr fand dies für die 6. Klassen statt, aufgrund der Schulschließungen im Frühjahr. Nächstes Jahr können die 5. Klassen wieder mitmachen.

 

Von Sabrina Brauns

Am Donnerstag, dem 10.12.20, fand der alljährliche Vorlesewettbewerb am Regino-Gymnasium statt. „Alljährlich“ bedeutete in diesem Falle nicht „wie üblich“: Coronabedingt durften anstatt der vollständigen fünften Klassen nur die Klassensprecher/innen und deren Vertreterinnen mit Maske ausgestattet als Zuhörer teilnehmen. Nach dem Grußwort durch den Schulleiter Herrn Albrecht Petri ging es los: Von Frau Brauns über die Kriterien für die Jurybewertung aufgeklärt, lasen die Klassensieger Paul Schneider (6a1), Pauline Becker (6a2), Leona Lange (6a3) und Louisa Kling (6p) in Begleitung der Lesemaus Mimi ihre jeweiligen vorbereiteten Texte mit Maske vor. Dieser ersten, sehr lebendigen Vorleserunde folgte der Vortrag einer unbekannten Textstelle aus Max von der Grüns „Vorstadtkrokodile“.  

Die Anspannung war groß, als die Jury, bestehend aus der Vorjahressiegerin Lina Klapp (7p), der stellvertretenden Schülersprecherin Hannah Kaufmann (MSS 12), Frau Brauns, Frau Dorothea Ehlen und der Vorsitzenden des Schulelternbeirats, Frau Sabine Rehm, sich zurückzog, um über den besten Vorleser / die beste Vorleserin zu entscheiden.

Diese Gelegenheit zur Erprobung der eigenen Vorlesekünste nahmen wiederum alle Fünftklässler unter Anleitung von Schülersprecher Jakob Backes (MSS 12) gerne wahr, zumal sie die spannend-dramatisch geschilderte Mutprobe des Jungen Hannes, der in die Bande der „Krokodiler“ aufgenommen werden möchte, darbieten konnten.     

Schnell wurde klar, dass dieser Vorlesewettbewerb nicht nur coronabedingt „nicht wie üblich“ war: Nach langen Überlegungen konnte die Jury zum ersten Mal keine(n) Sieger(in) bestimmen, da alle Vorleser/innen ihr überzeugendes Können unter Beweis gestellt hatten. So mussten alle Teilnehmer/innen nochmals ran: Die Kurzgeschichte über den „Nikolaus im Sommer“ als zweiter Fremdtext entschied schließlich, dass Pauline Becker aus der Klasse 6a2 das Regino-Gymnasium beim Kreisentscheid als Schulsiegerin vertreten wird. Die vier Klassensieger/innen durften sich über einen Buchpreis, gestiftet von der Buchhandlung Hildesheim, freuen.

Herzlichen Glückwunsch und ein großes Kompliment an alle Vorleser/innen, die sich die Freude am Vorlesen von der Maske nicht haben nehmen lassen!  

Von Carina Conrad

Gespannt waren die 5. Klässler heute nicht nur, ob der Nikolaus den Weg zum Musiksaal finden würde, sondern auch wer die diesjährige Gewinnerin des Vorlesewettbewerbs wird. Nach einem Grußwort von Herrn Petri und Herrn Ruhl (Förderverein) konnte es losgehen. Als Klassensiegerinnen traten Lara Dimmer (6a2), Lina Klapp (6p) und Lina Fleck (6a1) gegeneinander an. Sie lasen zunächst aus selbstgewählten Texten ein Stück vor, bevor sie sich mit einem fremden Text auseinandersetzen mussten. Alle drei meisterten diese Aufgaben mit Bravour und machten es der Jury nicht leicht eine Entscheidung zu treffen. Als Jurymitglieder waren Frau Sabine Rehm (SEB), Judith Wehse, die Vorjahressiegerin sowie Lena Tautges (SV) ,  Doris Ehlen und Carina Conrad anwesend. Es war ein echtes Kopf an Kopf Rennen und eine Entscheidung konnte nicht leicht gefällt werden. So einigte man sich auf zwei zweite Plätze und eine knappe Siegerin, Lina Klapp.

Wir wünschen ihr viel Erfolg für den weiteren Wettbewerb.

… und dann kam auch tatsächlich der Nikolaus mit seinem Gefolge, so dass alle freudig zurück in den Unterricht gingen.