Von Martin Adrian

Der Malwettbewerb “jugend creativ” der Volksbanken und Raiffeisenbanken stellte die SchülerInnen dieses Jahr vor ein architektonisches Problem. Das Thema lautete:

Bau Dir Deine Welt

Wie wollen wir leben?

Manche Menschen wohnen in funktionalen Hochhäusern in Großstädten. Andere leben in alten Bauernhäusern auf dem Land, luxuriös in Villen am Meer oder abenteuerlich in Wohnwagen. Und auch unsere Städte sind ganz unterschiedlich angelegt: grün mit vielen Parks und Sportplätzen, grau mit großen Fabriken und breiten Straßen oder bunt mit vielen kleinen Häusern und gewundenen Straßen. Es gibt Architekten, deren Gebäude an Tier- und Pflanzenwelten erinnern und umweltfreundlich konzipiert sind. Andere denken technologisch und wollen Städte der Zukunft komplett vernetzen. Wie willst du leben? Was ist dir wichtig in deinem Haus, deiner Stadt, deiner Umgebung?

Auch in diesem Jahr beteiligten sich ca. 400 SchülerInnen unserer Schule an diesem Wettbewerb. Bei der Vielzahl der Teilnehmer auch von anderen Schulen konnte es natürlich nur wenige Gewinner geben. Von unserer Schule haben gewonnen:

1. Ortspreis: Sophia Tsallas, 6a2

2. Ortspreis: Enna Werner, 12bk2

3. Ortspreis: Alessia Micle, 6p, Luzie-Marie Ludes, 10pn

Von Martin Adrian

SchülerInnen der 6a3, 6p und 7a1 gestalteten aus diversen Materialien eine Kleinplastik zum Thema „Insekt“. 

Dazu sammelten sie zuerst einmal alle möglichen Materialien, Kleinteile, Abfall, Spielzeugteile, Schrauben, Dübel, CDs, Kronenkorken, Knöpfe, Stofffetzen, Kunststoffverpackungsteile, Kabel, Draht und vieles andere mehr. Je umfangreicher die Sammlung, umso vielseitiger die Einsatzmöglichkeiten. 

Da Insekten sehr unterschiedlich aussehen können, gab es hier sehr viele Einsatzmöglichkeiten. Es musste nur auf den grundsätzlichen Insekten-Aufbau in die drei Teile Kopf (Caput) mit Augen, Fühlern und Mundwerkzeug, Brustteil (Thorax) mit 6 Beinen und evtl. Flügeln und Hinterleib geachtet werden. 

Von Dorothea Ehlen

Monet, Renoir, Picasso, Braque, Boccioni – wir haben die alten Meister kennengelernt und uns gefragt, wie sie gearbeitet haben, welche Themen und Motive sie beschäftigten. Also probierten wir die neuen Techniken aus, die im späten 19. und beginnenden 20. Jahrhundert aufkamen, als so vieles im Umbruch war zwischen Tradition und Moderne.  

Impressionismus, Kubismus und Futurismus – wir haben außerdem versucht, die Anliegen dieser wichtigen Kunstströmungen in die Neuzeit zu transferieren, haben ihre Methoden mit aktuellen Inhalten gefüllt und sind diesen Künstlern doch nahe geblieben. 

Das Ergebnis kann sich sehen lassen! 

Jedes Jahr mache ich mit Arbeiten der Abiturienten eine kleine Ausstellung. Dieses Jahr findet sie eben (aus bekannten Gründen) digital statt. 

Alle Arbeiten stammen aus meinem ehemaligen Grundkurs BK13, dem ich für sein Engagement und die Kreativität in der Oberstufe herzlich danke!  

Von Dorothea Ehlen

In Corona-Zeiten muss auch die Kunst ihr Publikum auf neuen Wegen finden. Es ist einfach zu schade, dass all die tollen Sachen, die in den vergangenen Wochen zu Hause entstanden sind, kaum noch jemand sieht. Deshalb liegt es nahe, zumindest auf der Homepage einige der Bilder mal zu zeigen. Nicht alle haben es geschafft, ihre Ergebnisse so zu fotografieren, dass sie sich für das digitale Museum eignen, deshalb zunächst eine kleine Auswahl aus verschiedenen Klassen.

Dschungelbilder  und Collagen von verrückten Typen aus der 5a2

Kopfwelten aus der 6a1 und der 7a1

Wenn Gegenstände sprechen könnten: Die Dramatik der Dinge aus 7a1 und 7a2

Vielen Dank für das tolle Engagement außerhalb des Präsenzunterrichts!

Von Günter Schuster

Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Aspekten des Konsums und dem Begleitphänomen „Müllproduktion“ führte im Grundkurs 13 bk 2 zur Realisation einer Wandgestaltung.

Alte, plattgefahrene Getränkedosen wie sie häufig auf Straßen zu finden sind, dienten als Grundlage und Modell für eine zeichnerische Annäherung.

Gleichzeitig erinnert die Anordnung der über 30 Tafeln mit vielen unterschiedlichen Getränkedosen, die jeweils von 2 Seiten zu sehen sind, an ähnliche Kunstwerke des Künstlers Andy Warhol, der der Pop-Art zugerechnet wird.