Wie ihr alle wisst wählen wir jedes Jahr ein Schülersprecherteam. Ihr könnt euch aber auch so für die Schule engagieren, indem ihr in der Schülervertretungs AG mitarbeitet. Neue Mitglieder sind immer herzlich Willkommen und so könnt ihr schon früh mit der Arbeit der Schülervertretung in Kontakt kommen.

Die Schülervertretung bildet zwar keine klassische AG, jedoch ist auch hier Engagement gefragt. Die SV wird von Hr. Pütz und Fr. Sternkopf geleitet und trifft sich jeden Mittwoch zur Zeit der Mittagspause im Raum N2. 

Entscheidend ist vor allem der Wille, sich im Schulleben aktiv zu engagieren. Wer ein organisatorisches und kommunikatives Talent hat und vor allem bereit ist, größere Verantwortung zu übernehmen, ist hier richtig aufgehoben.  

Hauptaktivität ist das Treffen von Entscheidungen, die alle Schülerinnen und Schüler betreffen sowie die damit einhergehende Organisation und Rücksprache mit schulischen und außerschulischen Organisationen. 

 

AGs in Corona - Zeiten

Wir wollen euch die AGs am Regino vorstellen. Vielleicht hat der ein oder andere ja Lust noch an einer AG teilzunehmen...

1. Schreibwerkstatt:

Die AG Schreibwerkstatt wird von Frau Schomisch geleitet und richtet sich an Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe (11-13). Teilnehmer sollten Freude am Schreiben haben und kreativ sein.

Hauptaktivität ist das Schreiben von Gedichten, Geschichten, Paralleltexten und Parodien. Dies darf jeder Teilnehmer frei wählen. Als Ideengeber dienen Bilder, Kurzfilme oder Musik. Besonders SchülerInnen denen kreatives Schreiben im Unterricht zu kurz kommt und die gerne mehr dazu machen wollen, sind hier richtig.

Wer will kann sogar an Wettbewerben teilnehmen und tolle Preise gewinnen. 

Bei Interesse einfach an Frau Schomisch wenden.

2. Cambridge Certificate

Die AG Englisch Certificate wird von Frau Jung geleitet. Sie findet in Raum 201 freitags von 13.15 Uhr bis 14.00 Uhr statt.

Willkommen ist jeder aus den Stufen 10-13 der interessiert an der Verbesserung seiner Englischkenntnisse ist mit dem Ziel zum „Native Speaker“. Das Cambridge Certficate ist ein freiwilliges Zertifikat, dass international anerkannt wird. Diese AG dient auch hervorragend als Vorbereitung fürs Abitur, sowie auch für die Verbesserung der Englischnote.

3. Medio-AG

Die AG wird von Frau Dreher, Fr Klasen, Frau Dr. Repplinger und Frau Zimmer geleitet und Schüler*innen der Oberstufe (11-13) können daran teilnehmen. Die Teilnehmer führen ihren Dienst aus, den Sie selbst festgelegt haben. Das können Freistunden, Mittagspausen etc. sein. Zu AG-Treffen sollte man auch erscheinen, weil da die wichtigsten Informationen ausgetauscht werden. Während des Dienstes sortiert man seine zugewiesenen Regale. Außerdem werden Bücher oder andere Medien (zum Beispiel Filme, CDs etc.) ausgeliehen, zurückgeben, verlängert und/oder einsortiert. Wer ordentlich, zuverlässig und verantwortungsbewusst ist, ist in der Medio-AG richtig.

4. Film- und Medienanlyse

Die AG Film- und Medienanalyse wird von Herrn Nauroth geleitet. Dies ist eine AG, in der man überwiegend Filme und Manuskripte analysiert, wie auch die verschiedenen Kamerapositionen  und Filmmusik.  Alle SchülerInnen von Klasse 11-13 mit Englisch-Grundkenntnissen sind willkommen, da die Filme meist auf Englisch geguckt werden.  Der Tag an dem die AG stattfindet wird immer wieder neu festgelegt, die Uhrzeit ist von 13-14 Uhr.

5. AG Fair Trade/ Ruanda

Die AG Fair-Trade/Ruanda wird von Fr. Dreher geleitet und ist für Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen geeignet. Sie findet an vereinbarten Tagen von 13:00 bis 14:00 in Raum 301 statt. 

Die Teilnehmer setzen sich mit dem fairen Handel und seiner Rolle in unserem Alltag auseinander. Außerdem lernen sie das rheinland-pfälzische Partnerland Ruanda näher kennen. Neben dessen Kultur, Landschaft und geschichtlich-politischen Zusammenhängen, wird sich auch mit den Auswirkungen der aktuellen Corona-Pandemie auf Ruanda auseinandergesetzt. Wenn ihr weltoffen seid und euch für andere Länder und Kulturen interessiert, seid ihr hier definitiv richtig. 

6. Concert Band

Die Concert Band wird von Herrn Meyer geleitet und richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5-13. Die Voraussetzungen sind, dass alle Teilnehmer entweder ein Blasinstrument, Schlagzeug oder E-Bass spielen, regelmäßig zu den Proben erscheinen und natürlich Freude an Musik haben. 

Die Hauptaktivität ist das Musizieren sinfonischer Originalliteratur und die Bearbeitung von aktueller Pop- und Rockmusik. Somit ist die AG mit einem Musikverein vergleichbar. Während der Probezeit werden Konzertprogramme erarbeitet, sodass verschiedene Anlässe im Laufe des Schuljahres, wie zum Beispiel die Pausenmusik in der Adventszeit, der Abiturgottesdienst und die dazugehörige Entlassfeier, das große Schulkonzert oder auch außerschulische Veranstaltungen wie der “Adventliche Stiftsberg” in Kyllburg, als Auftrittsmöglichkeiten wahrgenommen werden. 

Normalerweise trifft sich die Concert Band immer freitags in der Mittagspause in Raum 304, dies ist jedoch aufgrund der aktuellen Lage leider nicht möglich. Allerdings trifft sich ersatzweise eine Samba-Gruppe in unregelmäßigen Abständen dort und bereitet eine Samba-Straßen-Performance vor. 

Bei Interesse einfach an Herrn Meyer wenden. 

7. Big Band

Die Big Band findet unter der Leitung von Herrn Wolsiffer jeden Mittwoch von 13 bis 14 Uhr im großen Musiksaal statt. Man kann der AG ab der 7.Klasse beitreten. Voraussetzung ist die gute Kenntnis eines Blasinstruments. In der AG werden Jazz- und Swing Klassiker gespielt, die zu Auftritten wie zum Beispiel dem Schulkonzert oder der Begrüßung der neuen 5. Klasse gespielt werden. Die Big Band freut sich sehr über neue Mitglieder. Bei Interesse Herrn Wolsiffer ansprechen. 

8. Schulorchester

Die AG findet unter der Leitung von Herrn Wolsiffer jeden Donnerstag von 13 bis 14 Uhr im großen Musiksaal statt. Das Schulorchester ist ein reines Streichorchester, daher kann man ab der 5. Klasse mit guten Kenntnissen eines Streichinstrumentes der AG beitreten. In der AG wird oftmals für Auftritte wie Schulkonzerte geprobt, zudem perfektioniert man beim Spielen des Instrumentes seine eigenen Fähigkeiten. Daher ist die Schulorchester-AG auch eine gute Chance sich selbst zu verbessern. Jeder ist willkommen, bei Interesse Herrn Wolsiffer ansprechen.  

9. Mittelstufenchor

Die AG Mittelstufenchor wird von Frau Becker geleitet und alle Schüler und Schülerinnen aus den Klassen 7 bis 10 sind willkommen.  Die AG findet jeden Mittwoch von 13-14 Uhr im Raum 101 statt. 

Damit man an der AG teilnehmen kann, muss man nicht unbedingt gut singen oder Noten lesen können, sondern man muss nur Freude und Spaß am Singen haben. 

Es werden diverse Lieder und Genres wie z.B.:  Pop, Rock 'n Roll, Balladen und in der Weihnachtszeit natürlich auch viele Weihnachtslieder gesungen. Außerdem können Schüler und Schülerinnen auch mit neuen Vorschlägen kommen. 

Jedoch findet Mittelstufenchor bis mindestens Ende des Jahres aufgrund von Covid-19 nicht statt. 

10. DELF-AG

Die DELF-AG findet jeden Freitag in der Mittagspause von 13:10 Uhr bis 13:55 Uhr im Raum 113 statt. Sie wird von Fr. Schroden geleitet. Sie beginnt ab dem 02.01.2021. 

Voraussetzung für die AG ist die Leidenschaft und das tiefgreifende Interesse an der Sprache Französisch. Die Teilnehmer aus der 9. und 10. Klasse können sich dabei auf das “DELF-Diplom” vorbereiten, welches international anerkannt ist. Außerdem bereitet die AG die Schüler durch den intensiveren Kontakt mit der Sprache auf das Fach Französisch in der Oberstufe gut vor. 

Hauptsächlich werden in der AG typische Aufgabenformate des DELF-Diploms bearbeitet. Dazu gehören in erster Linie das Schreiben und Sprechen der Sprache, aber auch Hör -und Leseverstehen werden behandelt. Dazu bekommen die Schülerinnen und Schüler Einblicke in Land, Sprache und Kultur. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sophie Becker und Giana Schmidt (beide 10a2) haben die ultimativen Tipps für euch was die Sommerferien angeht...

Wenn ihr, gerade während ihr diesen Artikel lest, auf demselben Flecken Couch wie vor 4 Stunden sitzt und auch nichts Anderes mehr vorhabt, wisst ihr vielleicht schon, was mit der chronischen Corona Langeweile gemeint ist. 

Nur begrenzter Urlaub, keine großen Partys, sehr selten Freibad...                                              

Kurz zusammengefasst: Kein Spaß.                                                                                                       

Das Einzige was uns übrig bleibt ist schlafen, Fernseh schauen und ab und zu zum Kühlschrank zu wandern...oder?                                                                                                         Fehlanzeige!                                                                                                                                              

In unserem heutigen Artikel möchten wir euch unsere brandneue, auf Corona zugeschnittene Bucketlist präsentieren, mit welcher der Sommerferienspaß gerettet ist! 😊 

Ob ihr sie nur als Inspiration für eigene Ideen nutzt oder euch ausdruckt, ist euch überlassen; Die Hauptsache ist, dass ihr auch den letzten Rest Langeweile verbannt. 

Los geht’s!

1.Eis selbst machen (empfehlenswert sind bei heißen Temperaturen vor allem fruchtige Sorten, wie Erdbeere oder Himbeere) 

2.Limonade/Cocktails selbst herstellen ( z.B ein nicht alkoholischer Cocktail aus Eiswürfeln, Rohrzucker, Limettensaft und Gingerale... Urlaubsfeeling inklusive 😉) 

3.Ein Lagerfeuer entzünden  

--> Marshmallows und Stockbrot rösten, aber auch experimentierfreudige Versionen, wie Pizza und Früchte sind erlaubt. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt 

--> Gitarre spielen/Singen 

4.Kinoabend mit Familie und Freunden (Bei Option B mit Abstand 😊) 

5.Wildblumen pflücken und verschenken. 

6. Dein Zimmer umdekorieren und gestalten. 

7. Eine Zeitkapsel im Garten/Wald vergraben (zum Beispiel einen Brief an die zukünftige Menschheit über dein aktuelles Leben +Foto) 

8. Eine Sommerplaylist erstellen. 

9. Sonnenaufgang/-untergang anschauen 

10. Wandern gehen 

11. Serienmarathon veranstalten/ Filme Tag 

12. Einmal im Regen tanzen 

13. Einen Kochwettbewerb in der Familie veranstalten; Der Gewinner bekommt einen Preis. 

14. Den Sternenhimmel betrachten (vielleicht seht ihr mit ein bisschen Glück und Geduld ja auch eine Sternschnuppe) 

Jeden Punkt, den ihr erledigt habt, könnt ihr abhaken. Ziel ist es am Ende der Sommerferien alle Punkte erledigt zu haben. 

Viel Glück und vor allem Viel Spaß

Matthias Kinnen, Sevilay Cevlik und Mika Irsfeld (alle 10a2) haben sich Gedanken zu den Sommerferien in Coronazeiten gemacht...

Das Schuljahr endet langsam, die Sommerferien stehen mal wieder vor der Tür. Doch ein bestimmtes Thema begleitet uns bereits das gesamte Jahr 2020 und machen auch die diesjährigen Sommerferien zu etwas Besonderem: Die Corona-Pandemie. Es stellt sich die Frage, ob oder wie man eventuell den Urlaub verbringen kann, wie man trotz Mundschutz und Sicherheitsabstand im Freibad entspannen kann und vor allem, ob geplante Aktivitäten mit Freunden, Bekannten oder der Familie nun stattfinden können oder nicht.  

Viele von uns sind es gewöhnt, jedes Jahr zur ungefähr gleichen Zeit mit der Familie oder Freunden (evtl. auch alleine) in den Sommerurlaub zu fahren oder zu fliegen. Nun haben wir in der letzten Zeit in den Nachrichten immer wieder von einer “Reisewarnung” der EU gehört. Sie wurde immer wieder verlängert und jetzt aufgehoben. Kann man denn jetzt nach Italien fahren oder nicht? Auf was müssen sich die Menschen einstellen? Im Vordergrund stehen natürlich die Regelungen, die in dem jeweiligen Land oder Gebiet gelten. Jedoch sollte man sich selbst natürlich auch der Verantwortung bewusst sein, die mit der Reise in eventuelle Risikogebiete einhergeht. 

Eine gute Idee für den Zeitvertreib zuhause bei diesen besonderen Sommerferien wäre zum Beispiel, die eigene Region näher zu entdecken und Fahrradtouren oder Wandern sowie sonstige Outdoor -und Fitnessaktivitäten in seinen Tagesablauf einzuplanen. Man könnte die Zeit so sehr sinnvoll nutzen. Nebenbei wird auch noch Geld gespart, indem man diese Möglichkeiten nutzt. Wer also kein Risiko eingehen möchte, aber einen gerechten Ausgleich für die Zeit zuhause sucht, kann sich so doch noch eine schönere Zeit machen. 

In Zeiten von Covid-19 wir auch die Arbeit unserer Redaktionen erschwert. Interviews und Befragungenen, die sonst in den Pausen auf den Gängen durchgeführt wurden, sind leider nicht mehr möglich. Allerdings haben Sara Micle (8p), Yumna Alkhatib, Elisa Notzen und Mia Teske (7p) das ganze versucht digital zu bewältigen.

 

In der letzten Zeit stellte sich öfters die Frage: Was ist besser, Homeschooling oder Präsenzunterricht? Was denkt ihr darüber? Wir haben dazu einigen LehrerInnen und SchülerInnen aus mehreren Klassenstufen ein paar Fragen gestellt. Es stellte sich heraus, dass ganz viele LehrerInnen und sogar SchülerInnen die Schule vermisst haben und sich wünschen wieder ganz „normal“ Unterricht in der Schule zu haben.

„Wie viele Stunden solltest du/sollten Sie jeden Tag von zuhause lernen/arbeiten?“

-„Der Digitalunterricht kostet auch Nerven und beansprucht einen wie der Präsenzunterricht, denn man muss auch den Digitalunterricht vorbereiten, ins Netz stellen und dann jede Hausaufgabe überprüfen und den Schülerinnen und Schülern Rückmeldungen schreiben. Also in etwa ist es gleich viel Arbeit.“ Herr Horn

-„Ich habe pro Tag ca. 4 Stunden Aufgaben gemacht.“ Marlon Weinland 7p

-„Ich arbeite insgesamt 13 Stunden am Tag. Weil ich um 13 Uhr aufgestanden bin, und um 4 schlafen gegangen bin, aber erst von 13 Uhr bis 2 Uhr gearbeitet hab, und dann die restliche 2 Stunden im Bett lag und nicht einschlafen konnte.“ Alex Zerbe 8p

„Bist du/sind Sie froh wieder in die Schule zu sein?“

-„Also ich bin momentan nur wenig in der Schule, weil meine 13er ja weg sind, aber wenn ich da bin, bin ich froh und es ist schön, weil ich mich nochmal mit meinen netten Kollegen unterhalten kann und der Kontakt zu den Schülern hat mir auch gefehlt.“ Frau Billen

-„Endlich kann man zumindest die halbe Klasse sehen und kommt nochmal raus. Nur der Mundschutz nervt ein bisschen.“ Julia Disch 6a1

-„Also ich finde schon gut wenn man jetzt wieder in der Schule ist, weil zu Hause war so stressig.“ Felix Kling 8p

„Was hat dir/ ihnen am Homeschooling am besten gefallen?“

          -„Ich finde Präsenzunterricht besser als Homeschooling, da es wichtig ist, dass man sich sieht, sei es um Inhalt und Dinge zu klären oder um miteinander ins Gespräch zu kommen. Beim Homeschooling hat mir am besten gefallen, dass ich alles mit etwas mehr Ruhe angehen konnte und dass ich, dank des guten Wetters, oft auf der Terrasse im Freien arbeiten konnte.“ Frau Dreher

-„Mir hat am Besten gefallen, das man sich die Zeit selbst einteilen konnte.“ Lara Ritter 7a2 & Anne Willems 8p

Eine Frage an die Schüler:

„Ist es einfacher von zu Hause oder in die Schule zu lernen?“

-„Ich persönlich finde es leichter in der Schule, weil die Lehrer es dort erklären und weil man in der Schule ehe Ruhe hat um es zu lernen.“ Lea Nober 7p

-„Es ist einfacher in die Schule zu lernen, weil dort es die Lehrer besser erklären als zu Hause.“ Raphael Kiedels 8p

Eine Frage an Lehrern:

„Ist es für Sie einfacher in die Schule oder von Zuhause neue Themen zu erklären?“

-„Ich bin der Meinung, dass man von zu Hause die Themen des Unterrichts nicht wirklich gut erklären kann. Selbst wenn Schüler/innen und Lehrer über eine Webcam verbunden sind, ist die Erklärung nicht so effizient, wie wenn man sich im Präsenzunterricht gegenübersteht. Schüler stellen im Homeschooling nicht weniger Fragen als sonst - im Gegenteil. Im Präsenzunterricht habe ich die Möglichkeit den Schülern über die Schulter zuschauen und Hinweise zu geben, selbst wenn der Schüler keine Fragen stellt. Man sieht dann zeitnah, woran es hapert und kann Hilfestellung geben. Zudem ist die persönliche Begegnung von Lehrern und Schülern im Unterricht nicht durch das Internet zu ersetzen. Ich persönlich bevorzuge eindeutig den "normalen" Unterricht.“ Herr Triesch

-„Für mich ist es eindeutig einfacher neue Themen in der Schule zu erklären, wenn ich vor der Klasse stehe und den direkten Kontakt zu den Schülern habe. Lehrer und Schüler müssen miteinander kommunizieren und die Kommunikation funktioniert am besten, wenn man sich gegenseitig sieht. Die Neuerarbeitung eines Wissensstoffes ist zwar für Oberstufenschüler möglich, aber auf Dauer nicht für die unteren Klassenstufen. Vor allem die jüngeren Schüler brauchen mehr Hilfe und Anleitung beim Lernen. Natürlich die letzten Wochen haben uns gezeigt, dass die Schule im Netz funktioniert. Sie schränkt jedoch ein. Der digitale Unterricht kann den analogen nicht komplett ersetzen.“ Frau Nowak-Tarnow

Und so stellt sich heraus, dass die meisten den Präsenzunterricht viel besser und praktischer finden. Also hoffen alle, dass nächstes Jahr alles wieder normal wird.

Die erste Klasse hat uns eine Collage zugeschickt. Danke an die 5a2!!!! Welche Klasse schafft es noch eine Corona-Collage zu erstellen?

Der Corona-Virus stellt uns alle vor enorme Schwierigkeiten...

Wir müssen zuhause bleiben und uns fehlen die sozialen Kontakte in der Schule.

Wir müssen alles tun, was in unserer Macht liegt, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen! Nehmt die Gefahr ernst!

Macht mit bei der

CHALLENGE:

EINER-FÜR-ALLE-ALLE-FÜR-EINEN-BLEIBT-ZUHAUSE!

Aufgabe der CHALLENGE ist es:

Erstellt eine Collage nach dem Vorbild unserer Collage (bitte mit gleichem Wortlaut) mit 9 Mitschülerinnen und Mitschülern, gerne auch mit Klassenlehrer/Klassenlehrerin.

Schickt diese dann an unsere Emailadresse: reginews@regino-gym.de

Macht auf der Collage deutlich, welche Klasse ihr seid, um zu zeigen, wie GROSSartig wir als Schule sind!

Alle Collagen werden hier veröffentlicht!!!!

Wir freuen uns schon riesig auf eure Collagen

Euer RegiNews Team

Die ersten zwei schulfreien Wochen sind schon vorbei, doch es scheint noch kein Ende in Sicht zu sein. Durch die derzeitigen Vorsichtsmaßnahmen sind wir alle momentan sehr eingeschränkt. Aber es gibt viele Möglichkeiten sich auch zuhause zu beschäftigen! Wir geben euch 13 Tipps wie ihr eure (jetzt ausreichend vorhandene) Freizeit nutzen könnt.

1.Tipp: Workouts für zuhause

Gerade zur jetzigen Zeit, in der alle Fitnessstudios geschlossen haben, und wir nur noch für das Nötigste in die Öffentlichkeit sollen, ist es besonders wichtig fit zu bleiben. Wir alle sollten unserem Körper einen Gefallen tun und so aktiv wie möglich bleiben. Home-Workouts sind hier die perfekte Gelegenheit. (Auch unsere Schule livestreamt jeden Tag um 11 Uhr auf Instagram ein Workout!)

2.Tipp: Serien- oder Filmmarathons

Noch nie war so viel Zeit Serien oder Filme, die auf der Watchlist verrotten, endlich anzufangen. Egal ob 2 oder 8 Staffeln, jetzt habt ihr endlich Zeit diese, ohne nervige Unterbrechungen, ganz durchzuschauen.

3.Tipp: Bücher lesen            

Die meisten von uns haben wahrscheinlich Bücher im Schrank, die sie schon ewig lesen wollten. Bei all dem sonstigen Schulstress kommt man selten dazu Bücher zu lesen, bei denen man nicht gezwungen wird, sie für den Unterricht zu lesen. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt!

4.Tipp: Meditieren

So blöd es für manche vielleicht auch klingen mag, zu dieser Zeit, die bei vielen Menschen eventuell Unsicherheit und Sorge hervorruft, tut es gut sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit zu nehmen und negative Gedanken abzublocken. Denn wir sollten nicht unnötig in Panik verfallen.

5.Tipp: Neue Sprache lernen

Natürlich wirst du in dieser Zeit keine komplette Sprache lernen können, aber sich die ersten Basics einer Sprache anzueignen, die einen vielleicht schon immer interessiert hat, ist eine gute Beschäftigung. Gerade Serien von verschiedenen Streaminganbietern können helfen Sprachen wie Englisch, Spanisch oder Schwedisch zu lernen.

6.Tipp: Puzzeln

Zwar etwas altmodisch, aber einfach wirklich effektiv. Egal ob mit der Familie oder allein, Puzzles halten einen schnell mehrere Stunden oder sogar Tage beschäftigt. Gerade solche mit 1000 Teilen sind eine echte Suchtgefahr.

7.Tipp: Podcast

Möchtet ihr einfach nur entspannen, dann hört euch einfach einen Podcast an. Dabei könnt ihr auch eure Augen schließen und der Stimme lauschen. Fast schon wie bei einem ASMR. Ihr werdet bestimmt etwas finden, das euch interessiert.

8.Tipp: Kochen/Backen

Wolltet ihr schon die ganze Zeit ein Rezept ausprobieren? Jetzt ist die perfekte Möglichkeit gekommen, um die eigenen Künste beweisen zu können. Naja... es muss nicht immer gut schmecken. Probiert es einfach mal aus.

9.Tipp: Brettspiele

Eine gute Möglichkeit, um mit der Familie was machen zu können, wären zum Beispiel Brettspiele oder Kartenspiele. So könnt ihr auch gleichzeitig ins Gespräch kommen.

PS: Spielt kein Monopoly oder Mensch-ärger-dich-nicht, wenn ihr wisst, dass es nur im Streit       endet.

10.Tipp: Zimmer aufräumen

Meckern eure Eltern auch immer, wenn euer Zimmer nicht aufgeräumt ist? Nein? Dennoch könnt ihr ja eure Schränke ausmisten oder neue Outfits anprobieren.

11.Tipp: Malen

Kennt ihr Schüler, die im Unterricht immer malen oder im Heft kritzeln? Dann könnt ihr euch jetzt ein Beispiel an diesen nehmen. Malt einfach drauf los. Wer weiß, vielleicht wird es ja ein Kunstwerk.

12.Tipp: Videochatten

Dank der heutigen Technologie müssen wir keine Briefe mehr schreiben nur um dann tagelang darauf warten zu müssen eine Antwort zu erhalten. Also nimm dein Handy in die Hand und ruf deine Freunde an. Es gibt immer was zu erzählen.

13.Tipp: Schulaufgaben

Habt ihr noch Aufgaben zu erledigen, aber keine Lust mehr? Dann empfehle ich dringend diese noch fertig zu stellen. Es wäre doch unnötig eine schlechte  Note zu bekommen, egal wie anstrengend es sein mag.

Wenn du mit der Aufgabenstellung nicht klar kommst, dann mail doch einfach den Lehrer/innen. Man wird dir bestimmt weiterhelfen können. Oder frag in der Klassengruppe nach.

#stayhome #besafe

Im Moment herrscht in Deutschland die große Panik. Aber ist diese berechtigt? Und kommt es zur Ausgangssperre, so wie es sie schon in Bayern gibt? Ein paar Infos dazu findet ihr in unserem aufklärenden Bericht.

Alle in Panik, dass kennt ihr bestimmt aus eurer Familie. Seht ihr das auch so? Allerdings sind die Maßnahmen jetzt noch in jedem Bundesland anders geregelt. In Bayern zum Beispiel ist momentan die Ausgangsperre eingetreten und die Bewohner dürfen nur noch zu dringenden Maßnahmen, wie z.B. zum Einkaufen von Lebensmittel, das Haus verlassen. Ansonsten müssen Bußgelder bis zu einer Höhe von 25.000 Euro bezahlt werden. Kommt diese Ausgangssperre auch nach Rheinland-Pfalz? Am Sonntag, den 22.03.2020 haben sich die Regierungs- Chefs der Bundesländer zusammen mit Bundeskanzlerin Frau Merkel auf eine neue Verschärfung der Freiheitsrechte wegen des momentanen Virus COVID-19 geeinigt, jedoch ist im Moment noch keine Ausgangssperre in RLP geplant. Alle Geschäfte, Cafes, Restaurants schließen auf weiteres nur Supermärkte, Baumärkte, Gartencenter, Tiermärkte, Apotheken, Ärzte, Metzger, Abhol- und Lieferdienste, Banken und Drogerien bleiben weiterhin geöffnet.  Außerdem darf man nur noch mit den im eigenen Haus/Wohnung wohnenden Personen oder EINER anderen Person, die nicht im Hausstand wohnt nach draußen gehen und dies, wie gesagt, nur zum Sportmachen oder dringenden Aktivitäten. Der Mindestabstand beträgt 1,5 Meter wobei 2 Meter besser sind. Also passt auf euch und eure Mitmenschen auf und beachtet die Regeln der Bundesregierung, denn diese gibt es nicht ohne Grund. Dieser neue Corona - Plan soll ab Dienstag den 24.03.2020 um 00:00 h für 2 Wochen gelten. Wartet mit dem Feiern oder mit einem Treffen mit Freunden auch, obwohl der Virus weniger schlimm für Menschen im jungen/ jüngerem Alter ist, denn die Älteren haben auf uns aufgepasst und das müssen wir jetzt zurückgeben!  

Deshalb bleibt gesund und passt auf euch auf! 

Über die baldig in Kraft tretende Handynutzungsordnung wurden wir vor einiger Zeit von der SV informiert. Said Razide (8p) hat sich für RegiNews in der Schülerschaft einmal umgehört und die Meinungen einzelner Schülerinnen und Schüler zur neuen Handyordnung eingefangen.

Allissia Micle (5p) findet die zukünftige Handyordnung gut, da sie der Meinung ist, dass durch die neue Handyordnung weniger Leute mit ihren Handys spielen würden, sondern miteinander. 

Ilon Kremer (8a1) findet die zukünftig erscheinende Handyordnung nicht gut, weil er denkt, dass die Oberstufe nicht betroffen ist und er sagt, dass die Unter- und Mittelstufen behandelt werden wie kleine Kinder. Als Verbesserungsmöglichkeit schlägt Ilon vor, dass die Handyordnung nicht am kompletten Schultag gelten solle.

Elisabeth Keil (8a1) findet, dass die zukünftige Handyordung das soziale Miteinander nicht verbessert oder nicht verändert. Sie ist auch dafür, dass die Handyordnung nicht den ganzen Schulvormittag gelten sollte.

Di Wu (7a2) findet die zukünftige Handyordnung ebenfalls nicht gut, weil sie der Meinung ist, dass die meisten sich nicht daran halten würden.

Eine anonyme Person findet die Handyordnung ganz in Ordnung, weil das Miteinander der Schülerinnen und Schüler dadurch gestärkt werden würde. Sie sagt, dass es Situationen gibt, in denen ein Handy in der Schule sinnvoll wäre. Wenn sich z.B. ein Schüler/ eine Schülerin im Krankheitsfall abholen lassen möchte und die Nummern der Erziehungsberechtigten nicht auswendig kennt. Sie sagt aber auch: „Wenn sich jeder daran hält, auch die Lehrer, dann kann`s verändert werden. Jeder muss dazu beitragen und sich auf so etwas einlassen können.” 

Zwei weitere anonyme Personen berichten, dass sie einerseits Sorge hätten, dass die Aufbewahrungsorte, zum Beispiel in der Schultasche, nicht sicher vor Diebstahl seien und sich einen sichereren Aufbewahrungsort für die Handys wünschen. Sie denken andererseits jedoch auch, dass das Miteinander der Schülerinnen und Schüler ohne Handy mit hoher Wahrscheinlichkeit verbessert werden würde.

 

Endlich Ferien ! 

Und damit steht Karneval vor der Tür.... und wie jedes Jahr sind auch viele Schwierigkeiten mit der Kostümbeschaffung verbunden. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Schülertypen 😊 

Typ 1: 

Eigentlich bist du noch auf der Suche nach einem guten Karnevalskostüm. 

Und langsam macht sich die Panik breit: Jeden Tag schaust du im Internet nach einem anderen Kostüm, aber bist nie zufrieden. Irgendwann gibst du auf, bis du 5 Minuten vor einer Karnevalspartyvor deinem komplett ausgeräumten Kleiderschrank stehst. Das Ergebnis: Du besitzt absolut NICHTS.

Typ 2: 

Du hast Karneval im Schulstress vergessen, bist du eines Morgens aufwachst, weil du eine SMS bekommen hast, welche wie folgt lautet: Hi, kommst du heute Abend zur Karnevalsparty? Erschrocken reibst du dir die Augen und schaust auf das Datum. Mist. Heute ist Karneval und du hast keine Ahnung, was du werden sollst. 

ABER KEINE PANIK! 

Zum Glück habt ihr Reginews! In diesem Artikel stellen wir euch die 100% geling sicheren 5-Minuten Kostüme vor. 

Der Entspannte 

Materialien: Ein alter Jogginganzug     Optional; Haargel, Campingstuhl 

Vorbereitung: Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass jeder zuhause noch irgendeinen alten Jogginganzug vom Vater hat. Schnappt ihn euch, verwuschelt euch die Haare und für den extra Entspannungsfaktor einen Campingstuhl. Ich kann euch eins versprechen, so entspannt ward ihr noch nie auf einer Karnevalsparty!

Lieblingstier 

Materialien: Ein aller Haarreif, Pappe, Heißklebepistole, Schere, Stifte 

Vorbereitung: zuerst heizt ihr eure Heißklebepistole auf. Anschließend schneidet ihr euch aus der Pappe eure Ohren eures Lieblingstieres aus( z.B Maus, Katze, Hase usw...) und fahrt die Konturen der Innenohren mit einem Filzstift nach. Wenn das erledigt ist, schneidet ihr sie aus und klebt sie mit der Heißklebepistole auf euren Haarreif. Zum Abrunden könnt ihr euch dann noch Schnurrhaare und co. Aufmalen. Et Voila! C`est finit. 

ZOMBIE 

Materialien: Ein rotes T-Shirt, ein weißes, langärmliges Oberteil,  Schere, eventuell Kunstblut 

Vorbereitung: Ihr nehmt euch das weiße Oberteil und schneidet mit einer Schere vorsichtig dünne Schlitze und Löcher hinein, welche ihr anschließend mit den Händen aufdehnt. Am Ende sollen sie wie Kratzspuren aussehen. Nun müsst ihr eure Hände mit roter Farbe oder Kunstblut bemalen, um sie auf das Oberteil zu drücken. Dann besprenkelt ihr es noch mit der roten Farbe. Lasst es gut trocknen (oder im Notfall föhnen). Jetzt zieht ihr das rote T-Shirt an und darüber euer selbstkreirtes Oberteil. Schaurigschön! 

Ich hoffe, dass wir euch mit diesen Ideen inspirieren konnten. 

 

Es ist wieder so weit, denn Karneval steht vor der Tür. Und wie jedes Jahr kommt jetzt so langsam die Frage auf, welche Verkleidunges dieses Mal werden soll! Finde heraus, mit welchem Kostüm du 2020 besonders viel Aufmerksamkeit erregen kannst. Hierbei habenwir euch die 4 beliebtesten Kostüme zusammengestellt, damit ihr nicht so viel Zeit mit der Suche nach eurem Favoritenkostüm verbringt.

 

1. Das Einhornkostüm

Ganz vorne mit dabei ist das Einhornkostüm. Das süße Fabeltier, das in den letzten Jahren sehr angesagt war, verfolgt uns nun auch im

Jahre 2020. Der süße Look im Ganzkörperanzug kommt bei Erwachsen und Kindern gleichermaßen gut an.

https://www.milanoo.com/de/produkt/karneval-kostuem-einhorn-kostuem-onesie-einhorn-kigurumi-weiss-unisex-erwachsene-winter-overall-faschingskostueme-p734338.html

 

 

2. Der Clown

Ebenso ein Kostüm was immer in der Rangliste bleiben wird ist das des Clowns. Wer verbreitet sonst bessere Laune als diese Spaß

getriebene Figur? Schon mit einem kreativen Make-Up und der richtigen Auswahl an Kleidung, werdet ihr der Spaßmacher unter den

Partyleuten sein.

https://www.kostüme.com/produkt/caro-clown-damenkostuem.html

 

 

3. Militär

Weiterhin beliebt ist auch wieder das Kostüm im Militär-Look. Es reicht schon ein Kleidungsstück im Camouflagedesign und jeweils

zwei schwarze Streifen auf den Wangen und schon ist das Kostüm fertig! Dieses Kostüm kommt auch 2020 wieder gut an!

https://www.internetkarneval.de/kostueme-co/berufe/erwachsene/kostuem-military-kleid-hemd-camouflage-army-damen-herren-karneval-fasching/a-2006

 

4.Tüllröcke

In den letzten Jahren sind Kostüm-Kombinationen mit Tüllröcken bei Mädchen immer beliebter geworden. Zu Recht! Ob Schokobon,

oder Blume, es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten sich mit diesem Kostüm voll auszutoben.

https://www.amazon.de/Sllowwa-Unterkleid-Petticoat-Tanzkleid-Regenbogen/

 

 

 

 

 

 

 

Nicht nur Kostüme sind wichtig in der Karnevalszeit, sondern auch die Musik spielt eine große Rolle. Zum Beispiel auf den Partys oder auf Karnevalsumzügen hört man immer viele verschiedene Lieder. Doch welche Lieder werden am häufigsten gehört? Wir haben eine Liste erstellt mit den Top 15 Liedern der Karnevalszeit.

1. "Nie mehr Fastelovend" von Querbeat

2. "Pirate" von Kasalla

3. "Stadt met K" von Kasalla

4. "Alle Jläser huh" von Kasalla

5. "Dä Plan" von Querbeat

6. "Polka, Polka, Polka - Single Version" von Brings

7. "Wolkeplatz" von Miljö

8. "Leev Marie" von Paveier

9. "Et jitt kein Wood" von Cat Ballou

10. “Tschingderassabum” von Querbeat

11. “Jeck Yeah!” von Brings

12. “Randale & Hurra” von Querbeat

13. “Can you english please” von Fäaschtbänkler

14. “Kölsche Jung” von Brings

15. “Schöckelpääd” von Miljö

 

Das Reginewsteam wünscht allen Jecken eine tolle Karnevalszeit...Helau!!!

Im Regino hat es heute Rosen geregnet- Dank unserer Valentinstagsaktion der SV, wo jede*r Schüler*in schöne Rosen für 1 Euro pro Stück an seine Liebsten und Schulfreunde schicken konnte. Aber auch die Lehrer*innen haben die Chance genutzt und Rosen verschickt und erhalten. Als Resultat konnten wir heute am Valentinstag an unserer Schule viele glücklich grinsende Gesichter sehen- so viele wie schon lange nicht mehr 😊 Extra für euch haben wir ein paar Momentaufnahmen dieser Freude festgehalten: 

P.S : Ihr braucht keinen besonderen Tag, um euren Freunden zu zeigen, wie lieb ihr sie habt und wie dankbar ihr seid. Fangt an es ihnen jeden Tag mit Worten und Gesten zu zeigen

von Mika Irsfeld, Matthias Kinnen und Sebastian Scholtes (10a2)

Jüngst hat das neue Jahr 2020 begonnen. Wir schauen längst nach vorn und haben das vergangene Jahr schon hinter uns gelassen. Welche Veränderungen und Neuerungen stehen 2020 an, am Regino, in Deutschland, Europa und der Welt und was können wir erwarten? Bezüglich der Inovationen am Regino haben wir uns bei der Schulleitung erkundigt und geben euch einen kleinen Überblick.

 

Neues 2020 am Regino 

Wie wir nun alle wissen, wird in diesem Jahr an unserer Schule erstmals eine Nutzungsordnung für „digitale Endgeräte” (Handynutzungsordnung) in Kraft treten. Wie genau diese aussehen wird, hat uns bereits die SV gezeigt. Jedoch müssen wir Schüler uns trotzdem fragen, wie sinnvoll diese Neuerung ist und vor allem, ob und wie sie überhaupt unser bisheriges Schulleben in Bezug auf unser Verhalten mit digitalen Medien verändern wird. Herr Petri erklärt uns in einem Interview, dass es wie in jedem Jahr auch 2020 wieder eine Ansprache seitens der Lehrer und der SV bezüglich des richtigen Gebrauchs von Smartphones in der Schule für die 5., 7. und 9. Klasse geben wird. Hier werde auch noch einmal besonders auf die zukünftig geltenden Regeln verwiesen, so Petri.

Die Bundesjungendspiele für die Orientierungs- und Mittelstufe werden dieses Jahr wieder im Stadion In der Dell stattfinden. Das jährliche Schulkonzert kommt ebenfalls nicht zu kurz. 

Da nun feststeht, dass unser Schulgebäude im August des nächsten Jahres generalsaniert werden soll, müssen bereits entsprechende Vorbereitungen getroffen werden, erläutert uns Herr Petri. Denn die Schule muss ja vorher komplett ausgelagert werden und mittels einer sogenannten Modulschule auf den Hartplatz oberhalb der Dell umziehen. Außerdem soll die Turnhalle abgerissen und neugebaut werden, da man sie für unästhetisch im Einklang mit dem historischen Abteigebäude hält. 

Zu den immer noch anhaltenden Planungen über die Situation ab August nächsten Jahres kommt außerdem noch die Möglichkeit für die Einführung eines Ganztagsschul-Konzepts am Regino-Gymnasium. Der Schulträgerausschuss hat bereits einen Antrag gestellt, der sich momentan noch in der Beratungsphase befindet. Die Entscheidung darüber wird Ende März fallen, so Petri.

Neues 2020 in Deutschland, Europa und der Welt 

Dieses Jahr ist nicht nur ein besonderes Jahr, weil ein neues Jahrzehnt beginnt, sondern auch, weil 2020 ein Schaltjahr ist. Zur Erinnerung, ein Schaltjahr kommt alle vier Jahre vor und hat nicht wie üblich 365 Tage, sondern 366. 

Da wir mit diesem Jahr so gesehen in eine neue Zeit der „Zwanziger-Jahre” starten, dürfen wir uns dieses Jahr auch fragen, ob wir nun über das für uns Schüler angesichts der Klimakrise und der Debatte um Art. 13 (angestrebte Urheberrechtsreform der EU) eher turbulente Jahr 2019 hinwegsehen können und mit diesem Jahr vielleicht einen neuen, hoffnungsvolleren Weg einschlagen können. Zur Erinnerung: Die Zwanziger-Jahre des 20. Jahrhunderts wurden als „Goldene Zwanziger” bezeichnet. 

Dieses Jahr finden außerdem wieder die Europameisterschaft sowie die Olympischen Spiele in Tokio statt. Das Besondere an der diesjährigen Europameisterschaft sind die 12 verschiedenen Austragungsorte, bei denen auch eine asiatische Stadt dabei ist.  

Wir als die Generation, die mit dem Internet quasi aufgewachsen ist, dürfen dieses Jahr das 30-jährige Jubiläum dieses Mediums feiern, das mittlerweile viele Teile unseres Alltags entscheidend mitbestimmt. 

Wichtig zu erwähnen ist noch, dass sich das Ende des zweiten Weltkriegs 2020 zum 75. Mal jährt. Dabei wird an die Opfer des verheerendsten Krieges der Weltgeschichte besonders gedacht.  

Da viel Druck (wohl auch seitens der Fridays-For-Future-Bewegung) auf die deutsche und allgemein europäische Klimapolitik ausgeübt wurde, beschloss die Bundesregierung, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. So wird das Fliegen 2020 insgesamt teurer, da es eine neue Flugticket-Steuer geben soll sowie eine CO2-Steuer für jeden Privatverbraucher. Außerdem werden umwelt-freundliche Bauten oder Sanierungsmaßnahmen desselben Zweckes künftig vom Staat stärker gefördert. 

Trotz der heftigen Diskussionen wird die umstrittene Masernimpfpflicht dieses Jahr eingeführt. Die Kritiker heben nach wie vor die Risiken der Nebenwirkungen besonders hervor, während die Befürworter den Schutz der Allgemeinheit sowie den von Kindern in den Vordergrund stellen. 

In diesem Jahr wird die Bonpflicht eingeführt. Sie schreibt nun bei jedem Kauf die Aushändigung eines Bons vor. 

Nachdem sich letztes Jahr bereits der Mauerfall zum 30. Mal gejährt hat, können wir am 3. Oktober dieses Jahres nun das 30. Jubiläum der Wiedervereinigung Deutschlands feiern.

Wie ihr seht, werden in diesem Jahr viele Dinge passieren, mit denen wir gute Chancen haben, in ein „goldenes“ Jahrzehnt zu starten. Doch wir sehen auch, dass hinsichtlich einiger Neuerungen sicherlich noch erheblicher Diskussionsbedarf besteht. Nichtsdestotrotz wünschen wir vom RegiNews-Team euch (nachträglich) ein frohes neues Jahr 2020! 

Highlights des Jahres 2019 am Regino

Sara Micle und Yumna Alkhatib (beide 8p) haben Mitglieder der Schulgemeinschaft zu ihren Highlights des letzten Jahres befragt

Carolina Gebhardt, Klasse 8P: ,,Mein Highlight war, dass Herr Welker sich für

unsere Klasse eingesetzt hat, dass sie neu gestrichen wurde und wir jetzt einen

schöneren Klassenraum haben.”

 

 

Frau Billen: "Mein Highlight des Jahres 2019 war der Beschluss,

dass wir Ganztagsschule werden wollen und natürlich der Schnuppertag."

 

 

Samira Eppers und Anna Kiedels, Klasse 6P: ,,Unseren Highlight des

Jahres war, dass wir eine Klassenfahrt nach Hermeskeil gemacht haben.” 

 

 

Lina Hass, Klasse 5a3: ,,Mein Highlight des Jahres 2019 war der

Schnuppertag.” 

 

 

Frau Jung und Herr Gansen: ,,Unsere Highlights am Regino

Gymnasium waren die Projektwoche, Carmina Burana und der Schnuppertag.” 

 

 

Anne-Ly Redlich, Kurs 13E2: ,,Mein Highlight war, dass ich zum ersten Mal

bei Fridays for future mitgemacht habe und bei der Demo in Prüm teilgenommen habe.”

 

von Sophie Becker, Luisa Leufgen und Giana Schmidt (10a2)

Wer kennt es nicht? Man hat die Qual der Wahl, wo man sich in der Mittagspause in Prüm sein Essen besorgt, optimalerweise ohne Ausbeutung des knappen Schülergeldbeutels und mit möglichst gutem Geschmack. In diesem Beitrag möchten wir uns dem Wichtigsten und Wesentlichem im Leben eines Schülers widmen: Der Nahrungsbeschaffung.

Diesen Schritt könnt ihr ab jetzt überspringen, denn wir haben mit dem gesamten ReginNews-Team die örtlichen Möglichkeiten (Lotus, Panda, City Kebap, Mäc Hämpi, Pizzeria La Sirena) für euch getestet und ein Essensranking erstellt, mit dem ihr nun schnell und ohne schlechtes Gewissen essen gehen könnt. Wir haben jeweils das Sortiment gesichtet und den Geschmack überprüft. Dabei haben wir immer darauf geachtet, wie lange wir für die Beschaffung der jeweiligen Mahlzeit benötigt haben, ob das Sortiment über vegetarische Gerichte verfügt und wir haben die Zeit, die man für die Beschaffung des Gerichts benötigt, gestoppt. Auch die Menge des (Plastik)-Mülls, den die Verpackungen der verschiedenen Gerichte verursachen, haben wir in den Blick genommen.

Die Auswertung: 

Aldi:
  • Sortiment: mittelgroß, nichts Warmes, viele vegetarische Möglichkeiten
  • Unsere Auswahl: Pizza, Salat, Wrap
  • Geschmack: Pizza lecker, aber kalt; Salat okay; Die Wraps schmeckten uns nicht.
  • Plastikmüll: sehr viel unnötige Plastikverpackung
  • Preis: 6,67 € (für 2 Personen)
  • Zeit: 15:55 Minuten
Panda:
  • Sortiment: große Auswahl, viel Vegetarisches
  • Unsere Auswahl: gebratener Reis, gebratene Nudeln
  • Geschmack: gut; Reisgericht besser als Nudelgericht
  • Plastikmüll: viel (Alufolie+ Schale)
  • Preis: 11 €
  • Zeit: 17:57 Min.
Mäc Hämpi:
  • Sortiment: klein (wenig Vegetarisches)
  • Unsere Auswahl: Pommes, Baguette, Burger, Mozarellasticks
  • Geschmack: lecker, aber salzig, fettig
  • Plastikmüll: wenig (Papiertüte + Pappe)
  • Preis: 14,35 €
  • Zeit: 8:58 Min.
City Kebap:
  • Sortiment: sehr große Karte, ein paar vegetarische Gerichte
  • Unsere Auswahl: Pita Fladenbrot mit Falafel
  • Geschmack: sehr gut
  • Plastikmüll: viel (Tüte, Alufolie, Serviette)
  • Preis: 4,50 €
  • Zeit: 17:16 Min.
Lotus:
  • Sortiment: groß, ein paar vegetarische Gerichte
  • Unsere Auswahl: Gebratene Nudeln (Nr.21 groß)
  • Geschmack: lecker
  • Plastikmüll: viel (Alufolie+ Schale)
  • Preis: 4,50 €
  • Zeit: 12:55 Min.
Pizzeria La Sirena:
  • Sortiment: große Auswahl (viele vegetarische Gerichte)
  • Unsere Auswahl: 2 Pizzen, Spaghetti
  • Geschmack: sehr lecker
  • Plastikmüll: wenig Plastik (Pappschachtel + Plastikschale für Pasta)
  • Preis: Spaghetti 7,50 € und Pizzen 13,50 €
  • Zeit: 18 Min.

Ranking

  1. Lotus/Pizzeria La Sirena - (2,4)
  2. City Kebap - (3,0)
  3. Mäc Hämpi - (3,4)
  4. Panda - (3,6)
  5. Aldi - (3,8)

 

 

 

RegiNews: Wenn Sie heute als Abiturientin vor der Berufswahl stünden, würden Sie den Lehrerberuf nochmal wählen?

Müller: Ja

RegiNews: Was wollten Sie als Kind immer werden?

Müller: Lehrerin

RegiNews: Waren Sie gut in der Schule und in welchen Fächern waren Sie eher schlechter?

Müller: Ich war schon gut in der Schule, aber Biologie habe ich sehr unterschätzt und Physik und Chemie solche für mich abstrakten Fächer liegen mir irgendwie nicht.

RegiNews: Haben Sie mal ein Musikinstrument gespielt?     

Müller: Ja, Blockflöte und Bassklarinette. Ich spiele zurzeit auch im Musikverein.

RegiNews: Über welches Kompliment im Leben haben sie sich sehr gefreut?

Müller: Neulich hat mir jemand gesagt, dass man sich auf mich verlassen kann.

RegiNews: Was machen Sie nach einem anstrengenden Tag?

Müller: Schokolade essen und Gilmore Girls schauen, sich einfach entspannen.

RegiNews: Was war Ihre furchtbarste Schulstunde?

Müller: Wenn es laut ist, vor allem in Vertretungsstunden, wenn die Schüler sich nicht richtig mit ihren Aufgaben beschäftigen.

RegiNews: Was war Ihr schönster Moment mit den Schülern?

Müller: Aktuell, sind es die Klassenarbeiten der 10a2, einfach weil man anhand der kreativen Texte gesehen hat, dass die Schüler die Sachen, die im Unterricht erlernt wurden, umsetzen konnten.

RegiNews: Würden Sie gerne noch ein weiteres Fach unterrichten ?

Müller: Musik oder Kunst würde ich gerne machen.

RegiNews: Was mögen Sie lieber Englisch oder Französisch?

Müller: Minimal Englisch, einfach weil es präsenter ist.

RegiNews: Wenn ihr Leben ein Buch wäre, welchen Titel würde es haben?

Müller: Ich glaube so etwas wie “Man weiß nie was kommt”, da man oft positiv und negativ       überrascht wird.

RegiNews: Welches Tier wäre ihr Charakter?

Müller: Ein Hund, da diese treu und Familientiere sind.

RegiNews: Wie unterstützen Sie die Umwelt?

Müller: Fahrgemeinschaften nutzen, Mülltrennen und wenig mit Plastik kaufen

RegiNews: Was würden Sie in dieser Welt verändern?

Müller: Das man mehr aufeinander achtet und das es kein Konkurrenzdenken mehr gibt

RegiNews: Vielen Dank für das Interview.

Müller: Gerne.

Unseren Schulleiter, Herrn Petri, wir kennen ihn alle. Doch viele wissen nicht, was er über uns Schüler und die Schule denkt. Welche Schulfächer zählten zu Herrn Petris Lieblingsfächern zu Schulzeiten? Wie schätzt er sich selbst als Lehrer ein? Jumna Alkhatib (7p) und Sara Micle (8p) haben Herrn Petri zu den wirklich brisanten Themen befragt.

RegiNews: Wie lange sind Sie schon Schulleiter?

Petri: Ich bin schon im sechsten Jahr.

RegiNews: Was mögen Sie am Lehrerberuf und was mögen Sie nicht?

Petri: Am Lehrerberuf mag ich nicht die Korrekturen. Die sind manchmal ziemlich langweilig. Deswegen versuche ich, in so einem Fach wie Geschichte auch andere Formen einzubauen. Es gab zum Beispiel eine Projektarbeit mit der ehemaligen 10p (jetzt MSS 11). Wir haben uns verschiedene Filme zur Nazizeit angeschaut und die Kinder mussten diese nach gewissen Fragestellungen bearbeiten und den anderen vorstellen. Und dieses Vorstellen ist mir sehr wichtig, dass es nicht nur ein Ping-Pong ist, Lehrer - Schüler, sondern dass Kinder in Ruhe arbeiten können. Ansonsten, wenn ich mit Kindern nicht umgehen wollte, wäre ich nicht Lehrer geworden. Das ist manchmal anstrengend, aber immer spannend, gerade in der Mittelstufe. Auch wenn viele sagen: Das ist die stressigste Zeit, weil da ganz viel passiert. Aber es ist die Zeit, in der man noch am meisten bewegen kann. Die Kinder auf den Weg zu bringen (auch am Ende der Mittelstufe zu wissen, was will ich weitermachen) macht sehr viel Freude.

RegiNews: Wie läuft ein typischer Schulltag für Sie als Lehrer ab?

Petri: Lehrer haben Unterricht. Ich habe jetzt nicht so viel Unterricht, weil vieles andere läuft. Wenn ich Unterricht habe, bereite ich mich vor, einen Tag davor spätestens. Und dann komme ich morgens in die Schule, freue mich auf meine Klassen und mache mit denen Geschichte oder Latein. Wenn die Stunde rum ist, bin ich meistens im meinen Büro.

RegiNews: Wie würden Sie sich als Lehrer einschätzen?

Petri: Manchmal als zu wenig streng, ich muss zu viel lachen. Wenn mich jemand nervt, muss ich erstmal lachen, innerlich. Dann versuche ich ernst zu bleiben und dann streng zu sein. Ich erkläre es oft so: Wenn ich gefordert werde, den Pauker zu spielen, also der, der mit Druck arbeitet, dann ist das eine Rolle, die ich spielen kann, nicht will, aber kann. Aber es ist nicht das Ziel, mit Druck zu arbeiten, sondern mit dem Angebot, das wir Lehrer haben, also dass sich Kinder freiwillig auf dieses Angebot einlassen.

RegiNews: Was waren früher Ihre Lieblingsfächer?

Petri: Latein und Geschichte.

RegiNews: Was war Ihre schlechteste Note?

Petri: Ich hatte mal in Latein eine fünf. Das hat mich genervt, weil ich schon im Leistungskurs war. Es war ein Text, den ich absolut versiebt habe. Und ich hatte eine fünf auch in Mathe. Da habe ich dem Lehrer erklärt, dass die Arbeit nicht zählen dürfe, weil es an dem Tag ein Gewitter gab und die Lateiner geglaubt haben, wenn es irgendwann blitzt, darf man an dem Tag nichts mehr machen. Der Mathelehrer hatte es nicht akzeptiert.

RegiNews: Was wollten Sie als Kind werden?

Petri: Ganz viel: Als kleines Kind wollte ich Baggerfahrer werden, weil in diesen Dörfern damals überall gebaut wurde. Und irgendwann relativ bald ein Lehrer.

RegiNews: Gab es in Ihre Schulzeit eine Lehrerin/ einen Lehrer, der oder die ein Einfluss auf Ihr weiteres Leben hatte?

Petri: Ja! Der Musiklehrer, die Lateinlehrerin und der Sportlehrer.

RegiNews: Was gefällt Ihnen am besten an unserer Schule?

Petri: Die Menschen, die Schule, die Kollegen und das Gebäude, in diesem Gebäude mit lebendigen Menschen Schule zu machen.

RegiNews: Was sollen die Schüler von hier mitnehmen, wenn sie die Schule verlassen?

Petri: Sie kriegen ja ein Abitur, sie haben drei Leistungskurse gewählt und in diesen Leistungskursen sollen sie fit sein. Aber hier geht es nicht nur um Kompetenzen, um Wissen, sondern es geht darum, ein Denken zu entwickeln, das die Bereiche vernetzt. Ich erwarte von den Schülern, dass sie mündige Bürger sind, dass sie eine Meinung haben und auch begründen können. Und, dass sie sich nicht von irgendwelchen Menschen verlocken lassen, die einfache Lösung zu wählen. Von denen gibt es genug. Und natürlich, wir sind Europaschule, ich erwarte von den Abituriennten, dass sie eine klare Meinung haben, zu dem was Europa ist.

von Mika Irsfeld und Sebastian Scholtes (10a2)

Weihnachten steht vor der Tür. In vielen Klassen wird vor den Weihnachtsferien gewichtelt. Doch die Frage nach einem passenden Wichtelgeschenk lässt viele nachts nicht schlafen. Wir geben euch Verzweifelten durch diesen Ratgeber wieder Hoffnung. 

Hier stellen wir euch einige DIYs (Do it yourself - Ideen) zur Erstellung persönlicher Wichtelgeschenke, welche ideal für den schmalen Schülergeldbeutel sind, sowie einige Last-Minute-Kaufempfehlungen vor.

 

 

DIY-Ideen:

Nutellaglas - Und wenn du glaubst, es geht nicht mehr - löffle das Nutella leer!

  • Dafür braucht ihr: rote, braune, graue Pappe, weißes Papier, Schere, Stifte, Klebstoff, Stifte, evtl. einen Löffel
  • So geht`s: Pappe zurechtschneiden, Loch für Glas einschneiden, Glas reinstellen und verzieren

Rentier-Flaschen

  • Dafür braucht ihr: Pfeifenputzer, Wackelaugen, roten Bastelpompom, Papier, Pappstrohhalm, etwas Geschenkband, Klebstoff
  • So geht`s: Papier, Pfeifenputzer, Wackelaugen, Bastelpompom ankleben, Strohhalm anbinden

Prüfungs-Survival-Kit

  • Dafür braucht ihr: ein Einmachglas mit Deckel, Süßigkeiten nach Belieben, Geschenkband, Papier, Klebstoff, Stift
  • So geht`s: Süßigkeiten in das Glas geben, mit Dekoration verzieren, mit Papier und Stift ein Etikett kreieren und auf das Glas kleben

Waffel-Backmischung im Glas

  • Dafür braucht ihr: 250 g Mehl, 1 TL Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker, eine Prise Salz, 50 g Zucker, ein Einmachglas mit Deckel, Geschenkband, Papier, Pappe, Schere, Klebstoff, Stift
  • So geht's: Backzutaten in das Glas schichten, Zettel mit folgendem Rezept schreiben: "250 ml Milch, 3 Eier und 125 g Margarine müssen noch dazugegeben werden - Margarine, Zucker, Salz, Vanillezucker und Eier miteinander verrühren, Milch und Mehl langsam unterrühren"), Rezept mit Geschenkband anhängen

Stiftehalter

  • Dafür braucht ihr: eine leere Klopapierrolle, hellbraunen und dunkelbraunen Bastelkarton, Schere, Klebstoff, Stift, einen roten Bastelpompompom, evtl. Stifte zum Befüllen
  • So geht`s: Tonpapier ausschneiden, Klopapierrolle mit Bastelkarton bekleben, Rentiergeweih basteln und ankleben, Bastelpompom als Nase ankleben, Augen malen, Stiftehalter nach Belieben mit Stiften befüllen  

Wenn ihr im Basteln eher untalentiert oder einfach zu faul seid, hier noch einige „Last-Minute-Kaufempfehlungen“:

  • Süßigkeiten gehen immer. In jedem Supermarkt finden sich bei den Weihnachtssachen fertige Tüten mit Schokolade, Keksen oder ähnlichen weihnachtlichen Süßigkeiten.
  • Auch Stifte oder ähnliche Utensilien werden im Schulalltag oft benötigt und sind daher garantiert eine passende Wahl.
  • Kleine Spiele oder Rätsel empfehlen wir euch ebenso als Wichtelgeschenk. Sie halten sich lange und sind zudem aufgrund der neuen Nutzungsordnung für digitale Endgeräte eine der wenigen legalen Methoden, sich in den Pausen zu beschäftigen.