von Sophie Becker (10a2)

Wir, das sind 13 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 7p, 8p und 10a2. Unsere Artikel und Beiträge könnt ihr von nun an auf der Homepage unter der Rubrik „RegiNews“ lesen. Wir tauschen uns wöchentlich untereinander aus, sammeln Ideen und recherchieren, um möglichst interessante, spannende Artikel und hochbrisante Interviews für euch schreiben zu können. Neben Artikeln und Interviews findet ihr auf unserer Seite der Homepage Tipps, Bewertungen, Sprüche, Rätsel und noch vieles mehr, welche euch das Schülerleben erleichtern, verschönern und angenehmer gestalten. Es lohnt sich also, regelmäßig reinzuschauen. Wir veröffentlichen stets neue Artikel.

Wir freuen uns auf euch!

Euer Schülerzeitungsteam RegiNews 

von Sophie Becker, Luisa Leufgen und Giana Schmidt (10a2)

Wer kennt es nicht? Man hat die Qual der Wahl, wo man sich in der Mittagspause in Prüm sein Essen besorgt, optimalerweise ohne Ausbeutung des knappen Schülergeldbeutels und mit möglichst gutem Geschmack. In diesem Beitrag möchten wir uns dem Wichtigsten und Wesentlichem im Leben eines Schülers widmen: Der Nahrungsbeschaffung.

Diesen Schritt könnt ihr ab jetzt überspringen, denn wir haben mit dem gesamten ReginNews-Team die örtlichen Möglichkeiten (Lotus, Panda, City Kebap, Mäc Hämpi, Pizzeria La Sirena) für euch getestet und ein Essensranking erstellt, mit dem ihr nun schnell und ohne schlechtes Gewissen essen gehen könnt. Wir haben jeweils das Sortiment gesichtet und den Geschmack überprüft. Dabei haben wir immer darauf geachtet, wie lange wir für die Beschaffung der jeweiligen Mahlzeit benötigt haben, ob das Sortiment über vegetarische Gerichte verfügt und wir haben die Zeit, die man für die Beschaffung des Gerichts benötigt, gestoppt. Auch die Menge des (Plastik)-Mülls, den die Verpackungen der verschiedenen Gerichte verursachen, haben wir in den Blick genommen.

Die Auswertung: 

Aldi:
  • Sortiment: mittelgroß, nichts Warmes, viele vegetarische Möglichkeiten
  • Unsere Auswahl: Pizza, Salat, Wrap
  • Geschmack: Pizza lecker, aber kalt; Salat okay; Die Wraps schmeckten uns nicht.
  • Plastikmüll: sehr viel unnötige Plastikverpackung
  • Preis: 6,67 € (für 2 Personen)
  • Zeit: 15:55 Minuten
Panda:
  • Sortiment: große Auswahl, viel Vegetarisches
  • Unsere Auswahl: gebratener Reis, gebratene Nudeln
  • Geschmack: gut; Reisgericht besser als Nudelgericht
  • Plastikmüll: viel (Alufolie+ Schale)
  • Preis: 11 €
  • Zeit: 17:57 Min.
Mäc Hämpi:
  • Sortiment: klein (wenig Vegetarisches)
  • Unsere Auswahl: Pommes, Baguette, Burger, Mozarellasticks
  • Geschmack: lecker, aber salzig, fettig
  • Plastikmüll: wenig (Papiertüte + Pappe)
  • Preis: 14,35 €
  • Zeit: 8:58 Min.
City Kebap:
  • Sortiment: sehr große Karte, ein paar vegetarische Gerichte
  • Unsere Auswahl: Pita Fladenbrot mit Falafel
  • Geschmack: sehr gut
  • Plastikmüll: viel (Tüte, Alufolie, Serviette)
  • Preis: 4,50 €
  • Zeit: 17:16 Min.
Lotus:
  • Sortiment: groß, ein paar vegetarische Gerichte
  • Unsere Auswahl: Gebratene Nudeln (Nr.21 groß)
  • Geschmack: lecker
  • Plastikmüll: viel (Alufolie+ Schale)
  • Preis: 4,50 €
  • Zeit: 12:55 Min.
Pizzeria La Sirena:
  • Sortiment: große Auswahl (viele vegetarische Gerichte)
  • Unsere Auswahl: 2 Pizzen, Spaghetti
  • Geschmack: sehr lecker
  • Plastikmüll: wenig Plastik (Pappschachtel + Plastikschale für Pasta)
  • Preis: Spaghetti 7,50 € und Pizzen 13,50 €
  • Zeit: 18 Min.

Ranking

  1. Lotus/Pizzeria La Sirena - (2,4)
  2. City Kebap - (3,0)
  3. Mäc Hämpi - (3,4)
  4. Panda - (3,6)
  5. Aldi - (3,8)

 

 

Unseren Schulleiter, Herrn Petri, wir kennen ihn alle. Doch viele wissen nicht, was er über uns Schüler und die Schule denkt. Welche Schulfächer zählten zu Herrn Petris Lieblingsfächern zu Schulzeiten? Wie schätzt er sich selbst als Lehrer ein? Jumna Alkhatib (7p) und Sara Micle (8p) haben Herrn Petri zu den wirklich brisanten Themen befragt.

RegiNews: Wie lange sind Sie schon Schulleiter?

Petri: Ich bin schon im sechsten Jahr.

RegiNews: Was mögen Sie am Lehrerberuf und was mögen Sie nicht?

Petri: Am Lehrerberuf mag ich nicht die Korrekturen. Die sind manchmal ziemlich langweilig. Deswegen versuche ich, in so einem Fach wie Geschichte auch andere Formen einzubauen. Es gab zum Beispiel eine Projektarbeit mit der ehemaligen 10p (jetzt MSS 11). Wir haben uns verschiedene Filme zur Nazizeit angeschaut und die Kinder mussten diese nach gewissen Fragestellungen bearbeiten und den anderen vorstellen. Und dieses Vorstellen ist mir sehr wichtig, dass es nicht nur ein Ping-Pong ist, Lehrer - Schüler, sondern dass Kinder in Ruhe arbeiten können. Ansonsten, wenn ich mit Kindern nicht umgehen wollte, wäre ich nicht Lehrer geworden. Das ist manchmal anstrengend, aber immer spannend, gerade in der Mittelstufe. Auch wenn viele sagen: Das ist die stressigste Zeit, weil da ganz viel passiert. Aber es ist die Zeit, in der man noch am meisten bewegen kann. Die Kinder auf den Weg zu bringen (auch am Ende der Mittelstufe zu wissen, was will ich weitermachen) macht sehr viel Freude.

RegiNews: Wie läuft ein typischer Schulltag für Sie als Lehrer ab?

Petri: Lehrer haben Unterricht. Ich habe jetzt nicht so viel Unterricht, weil vieles andere läuft. Wenn ich Unterricht habe, bereite ich mich vor, einen Tag davor spätestens. Und dann komme ich morgens in die Schule, freue mich auf meine Klassen und mache mit denen Geschichte oder Latein. Wenn die Stunde rum ist, bin ich meistens im meinen Büro.

RegiNews: Wie würden Sie sich als Lehrer einschätzen?

Petri: Manchmal als zu wenig streng, ich muss zu viel lachen. Wenn mich jemand nervt, muss ich erstmal lachen, innerlich. Dann versuche ich ernst zu bleiben und dann streng zu sein. Ich erkläre es oft so: Wenn ich gefordert werde, den Pauker zu spielen, also der, der mit Druck arbeitet, dann ist das eine Rolle, die ich spielen kann, nicht will, aber kann. Aber es ist nicht das Ziel, mit Druck zu arbeiten, sondern mit dem Angebot, das wir Lehrer haben, also dass sich Kinder freiwillig auf dieses Angebot einlassen.

RegiNews: Was waren früher Ihre Lieblingsfächer?

Petri: Latein und Geschichte.

RegiNews: Was war Ihre schlechteste Note?

Petri: Ich hatte mal in Latein eine fünf. Das hat mich genervt, weil ich schon im Leistungskurs war. Es war ein Text, den ich absolut versiebt habe. Und ich hatte eine fünf auch in Mathe. Da habe ich dem Lehrer erklärt, dass die Arbeit nicht zählen dürfe, weil es an dem Tag ein Gewitter gab und die Lateiner geglaubt haben, wenn es irgendwann blitzt, darf man an dem Tag nichts mehr machen. Der Mathelehrer hatte es nicht akzeptiert.

RegiNews: Was wollten Sie als Kind werden?

Petri: Ganz viel: Als kleines Kind wollte ich Baggerfahrer werden, weil in diesen Dörfern damals überall gebaut wurde. Und irgendwann relativ bald ein Lehrer.

RegiNews: Gab es in Ihre Schulzeit eine Lehrerin/ einen Lehrer, der oder die ein Einfluss auf Ihr weiteres Leben hatte?

Petri: Ja! Der Musiklehrer, die Lateinlehrerin und der Sportlehrer.

RegiNews: Was gefällt Ihnen am besten an unserer Schule?

Petri: Die Menschen, die Schule, die Kollegen und das Gebäude, in diesem Gebäude mit lebendigen Menschen Schule zu machen.

RegiNews: Was sollen die Schüler von hier mitnehmen, wenn sie die Schule verlassen?

Petri: Sie kriegen ja ein Abitur, sie haben drei Leistungskurse gewählt und in diesen Leistungskursen sollen sie fit sein. Aber hier geht es nicht nur um Kompetenzen, um Wissen, sondern es geht darum, ein Denken zu entwickeln, das die Bereiche vernetzt. Ich erwarte von den Schülern, dass sie mündige Bürger sind, dass sie eine Meinung haben und auch begründen können. Und, dass sie sich nicht von irgendwelchen Menschen verlocken lassen, die einfache Lösung zu wählen. Von denen gibt es genug. Und natürlich, wir sind Europaschule, ich erwarte von den Abituriennten, dass sie eine klare Meinung haben, zu dem was Europa ist.

von Mika Irsfeld und Sebastian Scholtes (10a2)

Weihnachten steht vor der Tür. In vielen Klassen wird vor den Weihnachtsferien gewichtelt. Doch die Frage nach einem passenden Wichtelgeschenk lässt viele nachts nicht schlafen. Wir geben euch Verzweifelten durch diesen Ratgeber wieder Hoffnung. 

Hier stellen wir euch einige DIYs (Do it yourself - Ideen) zur Erstellung persönlicher Wichtelgeschenke, welche ideal für den schmalen Schülergeldbeutel sind, sowie einige Last-Minute-Kaufempfehlungen vor.

 

 

DIY-Ideen:

Nutellaglas - Und wenn du glaubst, es geht nicht mehr - löffle das Nutella leer!

  • Dafür braucht ihr: rote, braune, graue Pappe, weißes Papier, Schere, Stifte, Klebstoff, Stifte, evtl. einen Löffel
  • So geht`s: Pappe zurechtschneiden, Loch für Glas einschneiden, Glas reinstellen und verzieren

Rentier-Flaschen

  • Dafür braucht ihr: Pfeifenputzer, Wackelaugen, roten Bastelpompom, Papier, Pappstrohhalm, etwas Geschenkband, Klebstoff
  • So geht`s: Papier, Pfeifenputzer, Wackelaugen, Bastelpompom ankleben, Strohhalm anbinden

Prüfungs-Survival-Kit

  • Dafür braucht ihr: ein Einmachglas mit Deckel, Süßigkeiten nach Belieben, Geschenkband, Papier, Klebstoff, Stift
  • So geht`s: Süßigkeiten in das Glas geben, mit Dekoration verzieren, mit Papier und Stift ein Etikett kreieren und auf das Glas kleben

Waffel-Backmischung im Glas

  • Dafür braucht ihr: 250 g Mehl, 1 TL Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker, eine Prise Salz, 50 g Zucker, ein Einmachglas mit Deckel, Geschenkband, Papier, Pappe, Schere, Klebstoff, Stift
  • So geht's: Backzutaten in das Glas schichten, Zettel mit folgendem Rezept schreiben: "250 ml Milch, 3 Eier und 125 g Margarine müssen noch dazugegeben werden - Margarine, Zucker, Salz, Vanillezucker und Eier miteinander verrühren, Milch und Mehl langsam unterrühren"), Rezept mit Geschenkband anhängen

Stiftehalter

  • Dafür braucht ihr: eine leere Klopapierrolle, hellbraunen und dunkelbraunen Bastelkarton, Schere, Klebstoff, Stift, einen roten Bastelpompompom, evtl. Stifte zum Befüllen
  • So geht`s: Tonpapier ausschneiden, Klopapierrolle mit Bastelkarton bekleben, Rentiergeweih basteln und ankleben, Bastelpompom als Nase ankleben, Augen malen, Stiftehalter nach Belieben mit Stiften befüllen  

Wenn ihr im Basteln eher untalentiert oder einfach zu faul seid, hier noch einige „Last-Minute-Kaufempfehlungen“:

  • Süßigkeiten gehen immer. In jedem Supermarkt finden sich bei den Weihnachtssachen fertige Tüten mit Schokolade, Keksen oder ähnlichen weihnachtlichen Süßigkeiten.
  • Auch Stifte oder ähnliche Utensilien werden im Schulalltag oft benötigt und sind daher garantiert eine passende Wahl.
  • Kleine Spiele oder Rätsel empfehlen wir euch ebenso als Wichtelgeschenk. Sie halten sich lange und sind zudem aufgrund der neuen Nutzungsordnung für digitale Endgeräte eine der wenigen legalen Methoden, sich in den Pausen zu beschäftigen.