18.06.2019 :: Fachschaften / Sport / Skilaufen 2016 / 
Skischullandheimaufenthalt 2016

Von Oliver Götz

Vom 23.01.16 bis 29.01.16 befand sich eine Schülergruppe des Regino-Gymnasiums im Rahmen des Skischullandheimaufenthalts 2016 im Skigebiet Wilder Kaiser. Fünf Skitage auf bestens präparierten Pisten erlebten die 77 Schülerinnen und Schüler aufgeteilt in sieben, ihrem Können entsprechenden Gruppen. Das Team der Lehrkräfte wurde dabei durch ausgebildete Skilehrkräfte unterstützt. 19 absolute Anfänger  erlernten das Gleiten auf dem weißen Element mit viel Spaß und Freude. Fortgeschrittene- und Könner-Skigruppen eroberten das weitläufige Skigebiet um die Hohe Salve mit Blick auf den Wilden Kaiser Tag um Tag. Wunderschöne Skihänge mit modernen Liften durch eine bezaubernde Bergwelt sorgten für gute Laune. Idyllische Skihütten und leckerer Hüttenschmaus oder einfach nur ein Lunchpaket in freier Natur. Die Skitage begannen mit einem kurzen Skibustransfer an die Liftstation Hopfgarten. Zwei Stunden Skikurs am Vormittag und drei am Nachmittag 
ließen neben dem Üben und Verbessern der Skitechnik auch Zeit um einige Hänge frei hinunter zu schweben. Abends noch die ein oder andere Theorieeinheit zur Sicherheit im Skisport. Nachtwanderung mit Skilehrertaufe sowie Abschlussabend mit Ski-Neulingstaufe und Spieleabend rundeten die intensive und erlebnisreiche Woche des  #reginoskiteams in den österreichischen Alpen ab.
  
Die Skigruppe Könner plus berichtet:
Trotz eines Starts in Prüm, der durch Blitzeis ein wenig erschwert wurde, erreichten wir unser Ziel nach 11 Stunden Fahrt. Wir ließen den Abend gemütlich ausklingen, planten die nächsten Tage und starteten voller Vorfreude in unseren ersten Skitag. Diesen begannen wir mit ein paar Technikübungen zur Verbesserung der Position auf dem Ski und dem Timing des Kanteneinsatzes. Die Mittagspause verbrachten wir mit allen Gruppen zusammen. Anschließend fuhren wir mit weiteren Technikeinheiten fort. Am Abend setzten wir uns erneut in unseren Gruppe zusammen, um die  Pistenregeln, die sehr wichtig sind, um Gefahrenstellen zu umgehen, zu  besprechen. An unserem zweiten Skitag lernten wir erneut Tricks zur Verbesserung der Technik und klapperten viele Pisten ab. Am Abend machten wir eine kleine Wanderung und stoppten diese, um die Skiweihe der neuen Skilehrer durchzuführen. Auch den dritten Skitag begannen wir voll Motivation und mit der Sonne  im Nacken. Das Wetter war traumhaft schön und wir machten einen kleinen  Zwischenstopp, um ein paar Bilder zu schießen und einen Schokoriegel zu essen. Müde Zuhause angekommen, aßen wir gemeinsam zu Abend. Die ersten Tage unseres Skischullandheimaufenthaltes waren sehr schön und wir freuen uns auf weitere verletzungsfreie und schöne Tage, die hoffentlich  kälter sind als die letzten. Das ist nämlich das Einzige was auszusetzen ist: die zu hohen Temperaturen und der daraus resultierende weiche Schnee. 
Die Skigruppe Alex - Könner plusplus berichtet: 
Am ersten Tag war das Wetter relativ bescheiden, aber die Schneeverhältnisse waren den Umständen entsprechend gut. Dadurch, dass wir noch nicht den erweiterten Skipass besaßen und wir nicht viele Pistenkilometer zur Verfügung hatten, haben wir bereits am Vormittag alle Pisten abgefahren. Ab Montag hatten wir dann den erweiterten Skipass und konnten uns dadurch dementsprechend frei bewegen. Die Erweiterung des Skipasses hat sich gelohnt, da wir somit viele verschiedene Pisten und Lifte nutzen durften. Bei Alex dürfen wir mitbestimmen, welche Pisten gefahren werden und zwischendurch macht er 
mit uns verschiedene Übungen, die er uns als Erstes theoretisch erklärt und wir diese dann später unter seiner Beobachtung ins Praktische umsetzen müssen. Schließlich können auch "Könner" noch was dazu lernen. Am dritten Skitag war das Wetter nach dem Mittagessen sehr gut, da sich die Sonne endlich gezeigt hat. Dementsprechend war der Kurs sehr  motiviert und die Stimmung war super! Wir haben alle viel Spaß und freuen uns auf eine schöne restliche Woche.

Die Gruppe Sternkopf berichtet:
Wir, das Skiteam Fortgeschritten 1, bestehen aus 12 Schülerinnen/Schülern und bezwingen die Pisten gemeinsam mit Frau Sternkopf. Unsere Mitglieder weisen leicht unterschiedliches Leistungsniveau auf, denn noch sind bei allen bereits große Fortschritte festzustellen! Im Skigebiet des Wilden Kaisers, stehen uns blaue und rote Pisten zur Verfügung, die wir mal mit mehr und mal mit weniger Bravour meistern. Sonnenschein und strahlend blauer Himmel sagen uns dabei sehr zu!!
Bereits in den frühen Morgenstunden beginnen wir unsere Fahrt und legen dann mit den anderen Gruppen des Regino Skiteams eine Mittagspause auf der Alm ein. Nach kurzer Stärkung geht es danach weiter, bis der Skitag nach ca. 4-5 Stunden beendet ist. Im Hotel angekommen gibt es, nach einer kurzen, meistens eiskalten Dusche, das Abendessen im Speisesaal. Unser Wirt Achmed und sein Personal servieren uns bei diesem ein 3-Gänge-Menü. Trotz spürbarer Erschöpfung unter uns Skifahrern, lassen wir den Abend gemeinsam & gemütlich ausklingen!! Die Skifahrt ist für uns alle, wie auch in den letzten Jahren, ein Riesen Spaß und ein tolles Erlebnis, welches hoffentlich jedem in guter Erinnerung bleibt!


Die Ski-Gruppe Andreas Winkelmann berichtet:Los geht's, 7 Uhr am Samstagmorgen treffen auf dem Hahnplatz, für uns Schüler natürlich noch mitten in der Nacht. Glücklicherweise steht uns dank sorgsamer Planung eine Musikbox zur Verfügung, damit wir unserer Vorfreude in Form der besten Aprés-Ski Hits Ausdruck verleihen können! Nach 10 Stunden Fahrt kommen wir endlich in Wörgl an, wo wir im Hauserwirt schöne Zimmer und, am allerwichtigsten, gutes Essen geboten bekommen. Dann steht der erste Skitag an, wir finden uns in unseren Gruppen zusammen - yeah, ich bin in Andis (Herr Winkelmanns) A-Team, auch bekannt als Fortgeschritten +++, was unserem Können natürlich nicht gerecht wird. Zusammen mit dem DJ aus den Bergen, der uns die ganze Fahrt über mit guter Musik versorgt und so manchem Bruchpiloten gibt' ein knackiges und aufmerksamkeitserregendes Aufwärmen, samt perfekt koordinierter Gruppenchoreo zu "Ich Rocke" von den Sportfreunden Stiller, ein Song den jeder kennen sollte! Nach dem Aufwärmen steht die Abfahrt an, mit viel Spaß und natürlich hohem Tempo (wir sind ja das A-Team) eilen wir Richtung Tal, aber dank unserer Hausaufgabe sind sogar die Fahrten mit dem Lift und der Gondel eine Erwähnung wert - jeder muss genug Witze vorbereiten, damit auch nie betretenes Schweigen auftritt. Am Ende bleibt mir nur zu sagen, dass die Skifreizeit auch dieses Jahr ein Erlebnis war und wir dank entspannter Betreuer und Lehrer sehr lustige Skitage und Aprés-Ski-Abende hatten.

Am frühen Samstagmorgen ging es von Prüm aus los in Richtung Wörgl. Circa 10 Stunden Fahrt lagen vor uns und alle waren sehr froh als wir ankamen. Der nächste Tag begann mit ein paar Aufwärmenübungen am Idiotenhügel und uns wurde gezeigt, wie man bremst und Kurven fährt. Wir alle erlernten dies sehr schnell und konnten am nächsten Tag schon auf die "schwarze Kinderpiste" umsteigen. Dort haben wir große Kurven und Fahren in etwas steilerem Gelände geübt. Mittags haben wir uns mit allen Gruppen getroffen und zusammen gegessen. Danach haben die Fortgeschrittenen und Könner das Gefahrengut, also die Anfänger, sicher 
und gut flankiert die blaue Piste hinabgebracht. Zum nächsten Tag hin haben Hr. Di Stefano und Lukas Baur die Gruppen gewechselt. Wir wurden immer sicherer auf den Skiern. Die Gruppe wurde in 2 geteilt, weil sie zu groß war. Danach durften wir die ganze Piste hinunterfahren, ohne einmal anzuhalten. Am letzten Tag waren wir vormittags in den Gruppen und nachmittags durften wir in 3er-Gruppen selbstständig die blaue Piste hinabfahren. Währenddessen sind die Lehrer auch die Piste af und ab gefahren. Abends war dann unsere Skitaufe, bei der alle Anfänger Schiwasser von einem Skier trinken mussten. Um auszumachen, wer morgens den Bus beladen musste, haben wir einen kleinen Spieleabend gemacht, bei dem alle Gruppen zusammensaßen und sich mit jedem Spiel Punkte ergatterten. Die letzte Gruppe musste am nächsten Morgen den Bus beladen und leider hat es die Anfänger getroffen.