19.01.2019 :: Wettbewerbe / Internationale JuniorScience-Olympiade / 

Von Michaela Ostermann

Wer sich ganz allgemein für Naturwissenschaften und nicht nur speziell für eine Fachdisziplin interessiert, ist bei der Internationalen JuniorScience-Olympiade genau richtig. Die anspruchsvollen Aufgaben bestehen aus Experimenten aus allen drei naturwissenschaftlichen Disziplinen, der Biologie, der Chemie sowie der Physik, an die sich weiterführende Fragen knüpfen.

In diesem Jahr stand der Wettbewerb unter dem Motto „Bei Lichte betrachtet …“. Im physikalischen Teil der Aufgabenstellung ging es um den Bau eines Spektroskops und die Untersuchung unterschiedlicher Lichtquellen (Sonne, Glühlampe, Knicklicht, Neonröhre u.a.) mit diesem Spektroskop. Kann das Licht von aktivierten Knicklichtern „eingefroren“ werden? Diese und andere Fragestellungen zur Funktion von Knicklichtern standen im Fokus des chemischen Teils der Aufgabenstellung. Schließlich ging es bei der Biologie um die Kresse und ihre Eigenschaft, zum Licht hin zu wachsen.

Nur fünf Schülerinnen und Schüler des Regino-Gymnasiums – Franziska Weber, Anna-Lena Ostermann, Chiara Künzl, Benjamin Mitze und Timo Wolf – haben die Herausforderung angenommen und viel Zeit investiert, um die recht schwierigen Aufgaben zu bearbeiten. Die schriftlichen Fassungen zeugen von einer kreativen Umsetzung und einem großen Engagement im Bereich der Naturwissenschaften. Herzlichen Glückwunsch!

Fazit:

„Wir brauchen den naturwissenschaftlichen Nachwuchs dringend, der Fachkräftemangel wird immer deutlicher spürbar. Diese Wettbewerbe motivieren bereits in jungen Jahren durch die Gelegenheit zum selbständigen Experimentieren in Heimarbeit einige unserer Schülerinnen und Schüler, sich mit naturwissenschaftlichen Fragestellungen auseinander zu setzen und zeigen die enge Verzahnung mit dem eigenen Lebensumfeld.“ … so die einhellige Meinung der betreuenden Lehrerinnen und Lehrer.

Internationale JuniorScience-Olympiade: Die Preisträger 2015
Franziska Weber, Anna-Lena Ostermann, Chiara Künzl, Benjamin Mitze und Timo Wolf

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