25.03.2019 :: Fachschaften / Griechisch / 

Griechisch-Olympiade 2016

Von Susanne Schmitt

Im Rahmen der Feierstunde zum Prümer Lateinwettbewerb (Certamen Latinum Prumiense) wurden am 13. Mai 2016 auch die Preise für die Sieger der Griechisch-Olympiade vergeben, die vor den Osterferien in den siebten Klassen des Regino-Gymnasiums durchgeführt wurde.

Die Schülerinnen und Schüler meisterten bei diesem Wettbewerb Aufgaben zum Leseverstehen der griechischen Schrift, zum Weiterleben griechischer Wörter in modernen Fremdwörtern, zum Verständnis von Wörtern aus dem Neugriechischen sowie zur antiken Mythologie. Zuvor hatten sie sich in einigen Griechisch-Schnupperstunden unter Anleitung ihrer Lateinlehrerinnen Frau Pradella-Binte und Frau Schmitt mit der griechischen Sprache vertraut gemacht.

Die Urkunde des Deutschen Altphilologenverbandes in Gold sowie einen Buchpreis erhielten Lena Reuter (7a1), Nico Hoffmann (7a1) und Christoph Wagenknecht (7a2). Mit der Urkunde des DAV in Silber wurden Paul Anders (7a1), Michael Krämer (7a1) und Kristin Lauxen (7a2) ausgezeichnet. Paul Kammers (7a2) erhielt die Urkunde des DAV in Bronze.

Die Fachschaft Griechisch gratuliert den Preisträgerinnen und Preisträgern der diesjährigen Griechisch-Olympiade zu ihrem tollen Erfolg und freut sich sehr darüber, dass sich insgesamt 13 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 dazu entschieden haben, ab dem kommenden Schuljahr Griechisch als 3. Fremdsprache zu erlernen.

„Die Abgeordneten des Regino-Gymnasiums" in Berlin

Von Simon Backes, Janine Dimmer, Lara Jakoby – 11gr1

Montag

Am Montag, dem 4. April 2016, begann die Studienfahrt in die deutsche Hauptstadt Berlin für uns, die Griechisch-Schüler der 10. und 11. Stufe des Regino-Gymnasiums Prüm.                                Man fragt sich vielleicht, warum die Griechen ausgerechnet nach Berlin fahren, denn was hat Berlin mit dem antiken Griechenland gemeinsam? Doch wenn man sich das Programm mit ein wenig Hintergrundinformationen anschaut, dann stellt man fest, dass vieles, was man heute als selbstverständlich und modern versteht, seinen eigentlichen Ursprung in der Antike hat. Wir hatten uns im Unterricht bereits mit der Entstehung des Theaters und der Demokratie, mit griechischer Kunst sowie dem griechischen Mythos von Troja beschäftigt. Viele moderne Begriffe aus dem heutigen Theater haben ihren Ursprung im antiken Griechenland. So entwickelte sich z. B. aus dem damaligen Tanzplatz des Chores, der Orchestra, der heutige Orchestergraben. Auch die Form des Theaters, Bühne und Bühnenbild, Schauspieler und Chor haben ihren Ursprung im antiken Theater  des   5. Jhd. v. Chr. Zum Vergleich schauten wir uns ein Musical und eine Oper an und konnten sogar einen Blick hinter die Kulissen einer Opernaufführung werfen. Der Aufbau eines Opernsaales ist z. B. so, wie es bereits die Griechen erfunden hatten, um eine bessere Akustik zu ermöglichen. Jedoch hat nicht nur die Unterhaltung ihren Grundstein in der griechischen Geschichte, sondern auch die Wurzeln unserer heutigen Demokratie, weshalb die Bundeshauptstadt mit dem höchsten Organ unserer Demokratie, dem Deutschen Bundestag, ein nahegelegenes Ziel war. Außerdem sind in den Sammlungen der zahlreichen Berliner Museen außerordentlich viele Funde aus Ausgrabungen rund um Troja und aus anderen antiken Epochen  zu finden.

So machten wir, eine Gruppe mit einer beachtlichen Größe von 10 Personen – 8 Schüler, 2 Lehrer (Frau Pradella-Binte und Herr Brosowski) – uns gegen 7.30 Uhr mit dem Zug auf den Weg nach Berlin, wo wir um ca. 14 Uhr ankamen. Dort packten wir im Industriepalast-Hostel, das für die nächsten 4 Tage unsere Unterkunft sein sollte, unsere Sachen aus und machten uns auf den Weg zum Alexanderplatz, wo wir nach dem Abendessen an einer dreistündigen Stadtführung teilnahmen.

Nach diesem langen Tag gingen wir auf unsere Zimmer und bereiteten uns schon einmal auf die kommenden Tage vor, die, wie wir wussten, auch nicht viel kürzer sein sollten.

Dienstag

Nach unserer ersten Nacht in Berlin fuhren wir am Morgen mit der Bahn bis zum Hauptbahnhof und setzten unseren Weg von dort aus zum nahe gelegenen Reichstagsgebäude fort. Dort konnten wir das historische Gebäude und das Bundeskanzleramt von außen bestaunen und Fotos machen, bevor wir uns den Sicherheitskontrollen am Eingang des Reichstages unterziehen mussten.

Im Inneren begann nach kurzer Wartezeit die Führung durch den „Sitz des Plenarbereiches des Deutschen Bundestages im historischen Reichstagsgebäude“, wie es offiziell heißt. Dabei erfuhren wir nicht nur sehr viel über unser politisches System und die Bundesregierung, sondern konnten auch einen Blick in den Plenarsaal werfen und uns sogar auf die ausrangierten Stühle der Bundestagsabgeordneten setzen (siehe erstes Foto). Darüber hinaus lernten wir viel über die Geschichte des Reichtages, die stellvertretend für ganz Deutschland steht: von der Kaiserzeit, dem Reichstagsbrand, dem Zweiten Weltkrieg, dem geteilten Deutschland bis hin zur Wiedervereinigung und Einzug des Bundestages im Jahr 1990.

Den Abschluss unseres Besuchs dort bildete der Aufstieg auf die berühmte Kuppel auf dem Dach. Per Audio-Guide erhielten wir eine Vielzahl von Informationen über die Architektur des Reichstages sowie  der umliegenden Gebäude. Der Ausblick von dort oben über die Stadt war (nicht nur wegen des schönen sonnigen Wetters) sehr beeindruckend.

Für den Nachmittag stand der Besuch des Alten Museums auf dem Programm. Zu Fuß war es nicht mehr weit, und der Weg führte uns am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma, dem Brandenburger Tor, und auch an Angela Merkels  Privatwohnung vorbei, was unschwer an den beiden Polizisten vor der Tür zu erkennen war.

Im Museum angekommen nahmen wir an einer Führung zum Thema „Alltag im antiken Griechenland“ teil. Eine freundliche Frau erklärte uns verschiedenste Themen des griechischen Lebens, wie Religion, Gesellschaft, Kindererziehung etc. Wir verließen das Museum am Nachmittag vollgestopft mit Informationen.

Wir setzten unsere Entdeckungstour durch Berlin fort und legten einen kleinen Stopp am Bebelplatz gegenüber der Humboldt-Universität ein, wo wir  durch eine Glasplatte im Boden die Gedenkstätte für die Bücherverbrennung in der Zeit des Nationalsozialismus sehen konnten.

Danach ging es weiter mit der U-Bahn zum Potsdamer Platz, wo wir im Sony Center und der Shoppingmall „Arkaden“ etwas Zeit zur freien Verfügung hatten, bis wir uns auf den Weg zum Stage‑Theater machten, um uns um 19 Uhr das Musical „Hinterm Horizont“ von Udo Lindenberg anzusehen. Nach der circa dreistündigen Aufführung, die uns allen gut gefallen hat, waren wir bester Laune und fuhren mit der S-Bahn zurück zu unserem Hostel in der Warschauer Straße.

Mittwoch

Am Mittwoch startete unser Tag um 7.30 Uhr mit dem Frühstück.                                                   Der erste Programmpunkt für den heutigen Tag war der Besuch des Neuen Museums. Wir fuhren zunächst zum Bahnhof  Friedrichsstraße. Da wir nach der Ankunft noch ausreichend Zeit hatten, schauten wir im Kulturkaufhaus Dussmann vorbei, wo es auf vier Etagen ausschließlich Literatur, Musik und Filme zu erwerben gibt.

Anschließend ging es dann zu Fuß weiter zum Neuen Museum. Dort nahmen wir an einer sehr interessanten und lehrreichen Führung zum Thema „Heinrich Schliemanns Ausgrabungen in Troja“ teil, in der wir unter anderem die Repliken des berühmten „Schatzes des Priamos“  bestaunten. Darauf verließen wir die griechische Abteilung und schauten uns in der ägyptischen Sammlung des Museums die „schönste Berlinerin“, Nofretete, an. Bei dieser beeindruckenden Büste endete die Führung, und wir hatten noch etwas Zeit das Museum selbstständig zu erkunden.

Nach dem Museumsbesuch schauten wir uns den Gendarmenmarkt an, einen der schönsten Plätze Berlins, mit dem Deutschen und Französischen Dom und dem Schauspielhaus. Von hier aus fuhren wir mit der Bahn weiter zum Kurfürstendamm. Dort wurden wir von einem plötzlichen Regenschauer überrascht und überbrückten diese Zeit, indem wir die Kaiser-Wilhelm- Gedächtniskirche besichtigten. Daraufhin ging es weiter zum Europacenter, wo wir uns alle kurz stärkten und uns die berühmte Wasseruhr anschauten, um dann weiter zum KaDeWe (Kaufhaus des Westens) zu gehen. Hier verbrachten wir einige Zeit und staunten unter anderem über die umfangreiche Feinkostabteilung.               

Gegen 15 Uhr machten wir uns schließlich zu unserem letzten Programmpunkt für den heutigen Tag, die Deutsche Oper, auf. Dort sollten wir uns am Abend die Oper „Salome“ von Richard Strauß anschauen und nahmen daher zur Einführung in die Thematik an einem Workshop teil. In diesem mussten wir selbst Dialoge aus dem Stück sprechen und Szenen nachstellen und wir erhielten Informationen über die Handlung und die Personenkonstellation der ursprünglichen Bibelgeschichte, die sehr zum Verständnis der Oper beitrugen.                               

Nach diesem Workshop hatten wir dann die Möglichkeit zu einer Führung durch die Oper, in der wir unter anderem Zutritt auf und hinter die Bühne sowie in die Lagerhalle der Kulissen erhielten. Darüber hinaus erfuhren wir einiges über die Geschichte der Deutschen Oper und die Entstehung einer Inszenierung.  

Danach aßen wir in der Kantine der Deutschen Oper zu Abend, bevor wir uns gegen 20 Uhr auf unseren Plätzen einfanden, um uns die knapp zweistündige Oper „Salome“ anzusehen. Dies war für uns alle eine neue und interessante Erfahrung.

Donnerstag

Nach einer relativ kurzen Nacht räumten wir die Zimmer, sodass wir das Hostel gegen 9.30 Uhr verlassen konnten. Mit der S-Bahn ging es zum Hauptbahnhof und von dort aus ab 11.49 Uhr Uhr im ICE, in dem viele von uns noch etwas Schlaf nachholten, weiter nach Köln. Nach ca. 6 Stunden Fahrt freuten wir uns schließlich doch, wieder zu Hause zu sein.

 

Griechisch Olympiade

Im Rahmen der Feierstunde zum Lateinwettbewerb (Certamen Latinum Prumiense) am 16.April 2015 wurden auch in diesem Jahr wieder die Preise für die Sieger der Griechisch-Olympiade vergeben, die vor den Osterferien in den siebten Klassen des Regino-Gymnasiums durchgeführt wurde.

Die Schülerinnen und Schüler meisterten bei diesem Wettbewerb Aufgaben zum Leseverstehen der griechischen Schrift, zur Verknüpfung griechischer Wörter mit modernen Fremdwörtern, zum Verständnis von Wörtern aus dem Neugriechischen sowie zur antiken Mythologie.

Für ihr hervorragendes Abschneiden bei der Bearbeitung dieser Aufgaben wurden die folgenden Schüler mit der Urkunde des Altphilologen-Verbandes Rheinland-Pfalz und einem Buchpräsent ausgezeichnet:

Platz: Eva Wagenknecht (7a2)

Platz: Manuel Ruhe (7a1)

Platz: Philip Schulte Rentrop (7a1) und Cosima Kremer (7a2)

Die Fachschaft Griechisch gratuliert den Preisträgerinnen und Preisträgern der diesjährigen Griechisch-Olympiade zu ihrem tollen Erfolg.

 

Theaterfahrt der Griechischkurse nach Trier

Am 6. März 2015 haben sich die Griechischkurse der Stufen 8 bis 13 gegen
18:00 Uhr auf dem Hahnplatz in Prüm getroffen, um in Begleitung von Frau
Pradella-Binte, Frau Bretz, Herrn Disch und Herrn Brosowski ins Theater
nach Trier zu fahren. Dort angekommen hörten wir uns zunächst eine
Werkeinführung zum Stück „Die Orestie“ vom griechischen Tragödiendichter
Aischylos an, das wir uns im Folgenden ansehen sollten. Das Stück war
eine eher moderne Ausführung eines antiken Dramas. Neben einem E-Cello,
das die Handlung die ganze Zeit über musikalisch begleitete, waren auch
die Kostüme von Apollon und Athene sehr innovativ gestaltet und
erinnerten an diverse Superhelden. Insgesamt machten die Schauspieler
einen sehr konzentrierten und gut vorbereiteten Eindruck und überzeugten
mit Stimmgewalt und Ausdrucksstärke. Nach einem erlebnisreichen und
bereicherndem Abend kehrten wir spät abends wieder nach Prüm zurück.

(Dominik Gillenkirch)

Preisverleihung der Griechisch-Olympiade 2014

Im Rahmen der Feierstunde zum CLP wurden auch die Preise für die Sieger der Griechisch-Olympiade vergeben, die jährlich in den siebten Klassen des Regino-Gymnasiums durchgeführt wird. Die Schülerinnen und Schüler werden zuvor in einigen Griechisch-Schnupperstunden an die griechische Sprache herangeführt und bearbeiten zum Abschluss dieser Reihe die vom rheinland-pfälzischen Altphilologenverband bereitgestellten Aufgaben. Durch den Wettbewerb soll das Interesse der Schülerinnen und Schüler für das Fach Griechisch geweckt werden, da am Ende der siebten Klasse die Wahl der obligatorischen dritten Fremdsprache vorgesehen ist, bei der zwischen Griechisch und Französisch entschieden wird.

Die Schülerinnen und Schüler meisterten bei diesem Wettbewerb Aufgaben zum Leseverstehen der griechischen Schrift, zur Verknüpfung griechischer Wörter mit lateinischen Fremdwörtern sowie zur antiken Mythologie.

Herr Welker, Frau Pradella-Binte und Frau Bretz überreichten die Urkunden des Altphilologenverbandes an:

Franziska Leufgen, Elisa Sohns (beide 7a1), Anne-Ly Redlich (7a2)

Dass das Konzept des Schnupperunterrichts mit anschließendem Wettbewerb erfolgreich war, hat nun nicht nur die Griechisch-Olympiade, sondern auch das Ergebnis der kürzlich abgeschlossenen Fremdsprachenwahl gezeigt: Zwölf Schülerinnen und Schüler der beiden teilnehmenden Klassen haben sich erfreulicherweise für die dritte Fremdsprache Griechisch entschieden. Die Fachschaft Griechisch freut sich über diesen Erfolg und gratuliert den Preisträgerinnen der diesjährigen Griechisch-Olympiade.

Studienfahrt der Griechischkurse nach Berlin

In der Woche vom 08. bis zum 12. April sind die Griechischkurse der 10er und 11er in unsere Hauptstadt Berlin gefahren, um dort Geschichte, Kultur und Architektur kennenzulernen.

Am Montag sind wir gegen 8.00 Uhr  mit dem Bus losgefahren und erreichten unser Ziel am frühen Abend, wo wir einen ersten Erkundungsspaziergang, unter anderem zum Brandenburger Tor, unternahmen.

Am Dienstag erwartete uns ein dicht gestaffeltes Programm. Nach dem Frühstück machten wir eine Stadtrundfahrt. Unter anderem sahen wir das Brandenburger Tor, das Band des Bundes mit dem Reichstagsgebäude und dem Kanzleramt, das Mahnmal für die ermordeten Juden während des Nationalsozialismus, die Siegessäule sowie die Straße „Unter den Linden“ mit den Botschaften von den USA und Russland. Danach besichtigten wir Überbleibsel der Berliner Mauer und das angehörige Museum an der Bernauer Straße mit Zeitzeugenberichten.

Nach dem Mittagessen am Gendarmenmarkt, auf dem das Schauspielhaus (siehe Foto), der Deutsche und der Französische Dom stehen, erkundeten wir das Alte Museum, das Neue Museum und das Pergamonmuseum auf der weltberühmten Museumsinsel. Dort gab es die Büste der Nofretete, einige Funde von Heinrich Schliemann, Götterstatuen, den Pergamonaltar und vieles andere zu bestaunen.

Auf dem Abendprogramm stand ein Improvisationstheater mit der Gruppe „Die Gorillas“, das äußerst lustig war und das Publikum auch noch mit integrierte.

Der Mittwoch stand ganz im Zeichen von Sport und Stars. Morgens besuchten wir das Olympiastadion inklusive Führung durch die inneren Räumlichkeiten wie zum Beispiel die Spielerkabinen. Anschließend erklommen wir noch den Glockenturm, von dem aus man trotz mäßigen Wetters eine gute Aussicht hatte. Mittags auf dem Alexanderplatz gab es dann die Gelegenheit etwas zu essen oder einkaufen zu gehen. Der Nachmittag gehörte dem Besuch im Wachsfigurenkabinett „Madame Tussauds“. Wir konnten uns mit allen möglichen Stars und Sternchen, beispielsweise bei Günther Jauch auf dem Kandidatenstuhl, fotografieren lassen.

Am Abend besuchten wir das Kabarett „Die Stachelschweine“, deren Programm sehr anspruchsvoll gestaltet war.

Der Donnerstag war dann für das Reichstagsgebäude vorgesehen. Nach einem breit gefächerten Informationsvortrag konnten wir die moderne Kuppel hoch steigen, wobei wir über einen Audioguide noch allerhand Informationen bekamen. Trotz des verregneten Wetters konnte man Vieles rundherum entdecken. Das Gespräch mit Herrn Patrick Schnieder wurde durch eines mit einer Mitarbeiterin ersetzt, weil Herr Schnieder leider nicht anwesend war. Seine Kollegin hat ihn aber hervorragend vertreten und uns alle Fragen direkt beantwortet. Nach dem Mittagessen im Paul-Löbe-Haus gingen wir zum Hotel zurück und hatten noch etwas Freizeit, bevor wir abends die Deutsche Oper besuchten. Nach einer Führung hinter die Kulissen der Deutschen Oper, die von von Holger Simon, einem ehemaligen Schüler unserer Schule, durchgeführt wurde, schauten wir uns „Der Barbier von Sevilla“ von Rossini an. Es war äußerst witzig und aufwändig gestaltet und bot einen gelungenen Abschluss unserer Fahrt, bevor wir dann am Freitag zurück nach Prüm reisten.