20.01.2019 :: Fachschaften / Latein / Exkursionen / 

Lk Latein am Golf von Sorrent

Der LK Latein am Golf von Sorrent

LPassend für uns als Leistungskurs Latein stand auf der Agenda unseres Lateinlehrers Herrn Welker noch, nach der Fahrt nach Rom im Jahre 2009 einen Abstecher an den Golf von Sorrent mit seinen berühmten antiken Städten Pompeji und Herculaneum zu machen

Am 14.04.2012 reisten wir in das kleine Städtchen Piano di Sorrento an. Nach einem recht kurzen Flug von Köln nach Neapel und anschließendem Bustransfer in unser Hotel „Klein Wien“ hatten wir Zeit, um uns auszuruhen, die Stadt zu erkunden oder Einkäufe im nahen „dico“ (Supermarkt) zu machen. Das Essen im Hotel war gut, allerdings mit Schnitzel und Pommes [„Klein Wien“] eher „international“ als italienisch. Teilweise hatten die Zimmer einen Balkon mit direktem Blick aufs Meer, das in ca. zehn Minuten Fußweg über eine steile Serpentinenstraße erreicht werden konnte. Trotz fehlender Wärme des Wassers lud das Meer ein paar von uns zum Baden ein.

Der nächste Tag begann recht früh, da wir gegen zehn Uhr für den Besuch des Archäologischen National Museums Neapel als Gruppe eingetragen waren. Nach einen (für italienische Verhältnisse) vollmundigen Frühstück starteten wir zur Station der „Cirucum Vesuviana“, die auch zum Motto der Fahrt wurde: „Rund um den Vesuv!“ Leider zeigte sich der Vulkan während der ganzen Fahrt nicht nur als glücklicherweise schlafender Riese, sondern überhaupt nicht, da er ständig mit dunklen Wolken verhangen war. Als wir in Neapel angekommen waren, erfanden wir erstmal eine neue Mode des Rucksacktragens, um uns vor  den gefürchteten Taschendieben ein wenig zu schützen. Mit Erfolg: Es wurde nichts entwendet! Nach einem längeren Marsch betraten wir die Stufen eines imposanten Gebäudes, das erste Ziel unseres Neapelaufenthalts war erreicht: das Archäologische Nationalmuseum. Neben dem etwas schlüpfrigen „Cabineto Secreto“ konnte man auf insgesamt drei Etagen  sehr gut erhaltene Statuen, Wandmalereien und Mosaike aus den durch den Vesuv zerstörten Städten viele Exponate begutachten, dass man beinahe von der Fülle erschlagen worden wäre. Die Stadt Neapel, welche wir auf eigene Faust erkundeten, machte auf Grund der engen Gassen, mancher maroder Häuser und des Regenwetters einen eher ungemütlichen Eindruck, gerade so als ob die Camorra in der gesamten Stadt gegenwärtig sei.

Auf diesen interessanten Tag in der modernen Stadt Neapel folgte eine Reise in die Vergangenheit: das antike Herculaneum! Leider waren an auch diesem Tag Regenschirme und wetterfeste Schuhe unerlässlich, was oft bei der Besichtigung der Hauser umständlich und lästig war. Dennoch konnte man die imposanten Ausgrabungen auf sich wirken lassen und an mehreren Stellen die verschiedenen Wandbemalungs- und Mauerkonstruktionsweisen im Original sehen. Leider setzte bald starker Platzregen ein und wir beschlossen nach kurzen Besuchen in Restaurants oder Souvenirläden die Rückreise ins Hotel anzutreten.

Am folgenden Tag sah der Himmel leider immer noch düster aus. So gut es ging wappneten wir uns gegen das bevorstehende Unwetter. Die Ausgrabungsstätten von Pompeji sollten, nicht nur für Herrn Welker, eine Art Höhepunkt der Fahrt darstellen. Leider brachen wolkenbruchartige Regengüsse über uns hernieder und überschwemmten die antike Stadt so sehr, dass das Wasser stellenweise kniehoch stand. Unsere Führerin bemühte sich tapfer, uns auf kleinen Inseln der Trockenheit einen interessanten Rundgang zu ermöglichen. So konnten wir in den Alltag der Menschen „abtauchen“, die in Pompeji bis zum Ausbruch des Vesuvs lebten, sahen Häuser, Geschäfte, Straßen und Plätze, sowie die berühmten Gipsabdrücke der Menschen, die im Augenblick ihres Todes Abdrücke in der komprimierten Vulkanasche hinterlassen haben. Einen positiven Nebeneffekt hatte der Regen allerdings doch, denn so konnten wir die im Sommer mit Staub bedeckten Fußbodenmosaike in voller Pracht und Farbe betrachten.               

Den sonnigsten und wärmsten Tag verbrachten wir in Sorrent, einem hübschen Touristenziel. In den engen Gassen tummelten sich die Menschen vor den zahlreichen kleinen Läden, die meist Limoncello und  Zitronenseife in ihrem Sortiment haben. Allgemein ist die Zitrone die regionale Frucht, und teilweise sogar in Melonengröße erhältlich. Nachmittags machten wir uns auf einen langen und steilen (Um-)Weg hinauf zum Landgut „La Sorgente“ (wahrscheinlich wollte Herr Welker die körperliche Ertüchtigung bei so viel geistiger Inspiration nicht vernachlässigen). Dort wurde uns über das Bauernleben und die Herstellung von Mozzarella berichtet. Anschließend folgte eine Verkostung des eigenen Brotes, der (Zitronen!-) Marmelade, der Tomaten, des Mozzarellas und des Limoncellos. Gestärkt gingen wir dien kürzeren (üblichen) Weg hinunter.

Am nächsten Tag fuhren wir mit unserer inzwischen vertrauten „CircumVesuviana“ zu den Villen von Oplontis, einem weniger bekannten Ausgrabungsort, der ebenfalls bei dem Vesuvausbruch am 24. August 79 n. Chr. zerstört wurde. Es handelt sich um einen Gebäudekomplex von Kaiser Neros zweiter Frau Poppaea. Die Villa ist imposant und gut erhalten, teilweise auch recht aufwändig rekonstruiert. Den letzten Abend der Kursfahrt verbrachten wir gemeinsam auf einem der Zimmer, inklusive Frau Chapman und Herr Welker. Gegen ein Uhr wurde die Versammlung aufgelöst, auf Grund des zu hohen Lärmpegels.

An unserem Abreisetag kam uns zum Regenwetter auch noch ein Streik bei der „Circumvesuviana“ in die Quere. Aber auch davon ließen wir uns nicht beirren und gingen einfach zu Fuß ins wenige Kilometer entfernte Sorrent. Nach einem gemeinsamen Pizzaessen und letzten Besorgungen von Souvenirs, ging es mit dem Bus zurück zum Flughafen von Neapel und von dort mit schönen Erinnerungen zurück nach Köln.

 

Judith Josupeit (LK 12 Latein)

 

Tongeren und Maastricht 2011

Gegen Ende des Schuljahres 2010/2011 unternahmen die Schüler der Leistungskurse Latein der Jahrgangstufen 11 und 12, begleitet von einigen Schülern der Grundkurse Latein, eine Exkursion in das gallo-romanische Museum in Tongeren und anschließend eine Besichtigung Maastrichts.     

Gegen 8:30 Uhr fuhren die erwartungsvollen Schüler von Prüm ab. Während der Fahrt wurde ein Referat über die Universität Maastrichts gehalten, das den internationalen Charakter der Universität in den Vordergrund stellte. Nach der zweistündigen Fahrt erreichte der Bus die erste Etappe der Exkursion: Die belgische Kleinstadt Tongeren. Das hier befindliche gallo-romanische Museum erhielt nicht unverdient den „European Museum of the Year Award 2011“. Das mit viel Liebe zum Detail ausgestattete Museum gibt, auf 3 Stockwerken, einen knappen jedoch informativen Überblick vom ersten in der Region gefundenen Faustkeil (ca. 500.000 Jahre alt) bis zu Exponaten aus der Blütezeit des römischen Reiches, im zweiten Jahrhundert n. Chr. Die Ausstellungsobjekte stammen alle aus dem näheren Umkreis Tongerens. Nach einer Führung durch alle 3 Stockwerke, wurde gegen 12:30 Uhr am Marktplatz, in der Nähe einer Statue des Nationalhelden Ambiorix, Mittagspause gemacht. Mit einem Gruppenfoto vor der Ambiorix–Statue endete der Besuch des Städtchens Tongeren. Im Bustransfer nach Maastricht wurde Ambiorix und seine Rolle in Cäsars „de bello Gallico“ durch ein Referat näher erläutert. Kurz vor Maastricht wurde ein weiteres Referat über die Entstehungsgeschichte der Stadt gehalten. Dabei ist vor allem die günstige Lage Maastrichts in der Antike hervorzuheben, zum einen weil sie ein Knotenpunkt zwischen großen Städten war und zum anderen weil sie eine der führenden niederländischen Handlungsniederlassungen bildete. Um 14:00 Uhr wurde die zweite Etappe der Exkursion schließlich erreicht: Maastricht. Nach einer Wanderung durch eine großflächige Grünanlage wurde ein mittelalterliches Tor, das „Helpoort“, sichtbar. Es handelt sich um einen ehemaligen Teil der Stadtmauer Maastrichts und wurde in der frühen Geschichte als Wohnhaus oder für Expositionen genutzt. Bei leichtem Regen lief die Gruppe zu einen Restaurant, was zunächst etwas befremdlich erschien. Im Keller des Gebäudes befinden sich allerdings die Fundamente eines ehemaligen römischen Kastells, genauer gesagt eine Therme für Soldaten. In unmittelbarer Nähe davon die Liebfrauenkirche, die älteste Kirche Maastrichts. Als letzte Sehenswürdigkeit der Exkursion wurde die Servatiusbasilika besichtig, die auf dem Grab des heiligen Servatius von Tongeren errichtet worden sein soll. In den verbleibenden zwei Stunden zur freien Verfügung waren die Aktivitäten der Schüler sehr unterschiedlich, aber meist „pekuniär“ geprägt. Der interessanten Exkursion taten weder kleine Verspätungen noch das wechselhafte Wetter einen Abbruch. Insgesamt lässt sich sagen, dass dieser Tag informativ, abwechslungsreich und witzig war, und sich die Teilnahme an der Exkursion gelohnt hat.

                                                                                                                   Judith Josupeit 11 LK Latein)


ROM 2009

Rom ‘09 - Wir kamen, sahen und staunten

 

Herbst 2008, 19 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a2 des Regino-Gymnasiums saßen in angespannter Haltung auf ihren Schulbänken. 38 Augen verfolgten aufmerksam die behutsamen Schritte einer einzigen Person. Was würde sie nun erwarten? Herr Welker, unser Latein- und Klassenlehrer, hatte einen großen Stapel Blätter aus seiner schwarzen Ledertasche herausgezogen. Jeder Schüler würde eines dieser Blätter bekommen, dies war sicher. Instinktiv griffen wir nach unseren Lateinbüchern und blätterten mehr unbeholfen als zielsicher im Vokabelverzeichnis herum. „Bücher vom Tisch, nur ‘was zum Schreiben!“ Anders kennen wir Herrn Welker nicht, wenn er bekannt geben will, dass jetzt eine Hausaufgabenüberprüfung folgt. Die Blätter wurden verteilt, aufgeregte Gesichter, letzte Versuche der Konzentration.

 

Und so schnell wie sie kam, verflog augenblicklich auch schon jegliche Anspannung in den Gesichtern jedes Einzelnen von uns und hier und da war ein erleichtertes Stöhnen vernehmbar. Herr Welker hatte sich wieder einmal einen kleinen Spaß erlaubt. Anders, als wir erwartet hatten, lag vor uns ein „kleines“ Info-Schreiben. Hastig überflogen wir den Text, auf der Suche nach dem Anlass dieses Briefes. Louisa war die erste. „Ja, wir fahren nach Rom!“, schrie sie und kurz danach wurde die großartige Neuigkeit von allen lauthals bejubelt.

 

Endlos schienen die Wochen und Monate vor der Abreise zu sein. Doch Vorfreude machte sich allmählich breit. Einen Monat lang gab es wöchentlich eine Art Sitzung, in denen Referate zu den Themen Geschichte, Architektur, Religion, Alltag und Leben im antiken Rom vorgetragen wurden. Bald standen die Osterferien vor der Tür und man wusste nicht recht, worauf man sich mehr freuen sollte: Freizeit oder Rom.

 

Endlich war es dann soweit, am Dienstag, dem 21. Mai 2009, um 2.45 Uhr. Nach einer viel zu kurzen, beinahe schlaflosen Nacht trafen wir uns – wir, das sind die 9a1 und die 9a2 - vor der Schule, Frau Meux, Herr Gieraths und natürlich Herr Welker als die begleitende Lehrerschaft allen voran. Gesprächsthema war vor allem, wie lange man geschlafen habe oder ob man noch müde sei. Während wir auf unseren Bus warteten, entstanden merkwürdigerweise zwei getrennte Gruppen: die Gruppe der „9a1er“ und die der „9a2er“. Dies sollte sich aber erfreulicherweise während der Rom-Fahrt ändern. Denn zum Schluss gab es nur noch eine große Gemeinschaft, in der viele neue Freundschaften geschlossen wurden.

 

Schon vor der Landung gab es einiges an Rom zu bestaunen. Obwohl das kalte, regnerische Wetter die Sicht durch das Fenster ein wenig beeinträchtigte, fiel uns sofort das fast schon rote Mauerwerk der Gebäude ins Auge. Wir erkannten an einigen Stellen das berühmte, uns bisher nur aus Büchern bekannte Schachbrettmuster, wie es für eine Planstadt gewöhnlich ist. Nach der Landung brachte uns ein Bus in unser Hotel, versteckt in einer kleinen, dreckigen Seitenstraße direkt am Bahnhof Termini. Es gab keine Zeit zur Verschnaufpause, sondern das Gepäck wurde einfach nur abgeladen und es folgte unser erster Programmpunkt des Tages.

 

Auf dem Weg zur Porta Maggiore, einem der 18 Stadttore Roms, bekamen wir den ersten Vorgeschmack auf die Metropole. Reges Treiben, hupende Autos, Sirenen und Straßenbahnen machten die Straßen besonders für Touristen wie uns nicht gerade ungefährlich. Höchste Vorsicht war geboten, wenn man vorhatte, über die Straße auf die andere Seite zu gelangen. Weiter ging es mit der Basilika St. Giovanni in Laterano. Das Wetter hatte es inzwischen gut mit uns gemeint, das Thermometer stieg um einige Grade und uns wurde ein strahlender, wolkenloser Sonnenschein geboten. Auf den Bänken des Vorplatzes der Kirche machten wir unsere Mittagspause, in der wir in Dreiergruppen etwas zu essen kaufen gehen durften. In allen Ecken waren kleinere Restaurants und Eiscafés zu finden, die alle recht einladend wirkten und immer wieder stieß man auf diese kleinen Brunnen, aus denen kostenloses, trinkbares Wasser sprudelte. Die freundlichen Gesichter und die gute Laune der Einwohner übertrug sich auf eine unerklärliche Art auf uns alle, was ein unbeschreibliches Gefühl in uns entfachte. Man fühlte sich nicht fremd oder als Tourist, man gehörte dazu, man war ein Teil vom Ganzen, von Rom.

 

Mit zügigen Schritten - Herr Welker stets an vorderster Front - erreichten wir den Konstantinsbogen und konnten, um diesen zu erreichen, einen kurzen Blick vom Colosseum erhaschen. Es erscheint unglaublich, dass Menschen vor etwa 2000 Jahren ohne jegliche Computertechnik, moderne Vermessungsmethoden und motorbetriebene Maschinen fähig waren, solche architektonische Meisterwerke, wie das Colosseum oder Aquädukte, die auf einer Strecke von einem Kilometer einen Höhenunterschied von gerade einmal 50 cm aufweisen, zu erbauen. Uns blieb nicht viel Zeit, das ganze Flair, was die Stadt ausstrahlte, auf uns wirken zu lassen, denn es ging gleich weiter zur Kirche San Clemente, in der man mit auf eine Zeitreise genommen wurde, vom untersten Grund an, einem antiken römischen Haus mit Mithräum, über eine frühchristliches Kirche bis hin zum eigentlichen, in der Renaissance entstandenen Gotteshaus. Es erwartete uns noch so einiges an Sehenswertem, doch so viel wir gesehen zu haben glaubten, so viel gab es noch, was wir aus Zeitgründen nicht besichtigen konnten.

 

Ein Highlight war sicherlich die Peterskirche, deren Platz Bernini entworfen hat, ovalförmig in ein Trapez übergehend, sodass die überbreite Fassade der Kirche schmaler erscheint und vor allem die Kuppel betont wird – ein genialer Geistesblitz. Überhaupt sind die Ausmaße gigantisch, sodass die Kirche logischerweise zu den größten sakralen Gebäuden der Welt gehört. Da war außerdem noch das Pantheon, das am besten erhaltene Bauwerk des antiken Rom, das Colosseum als größtes Amphitheater, das Kapitol, Mittelpunkt Roms, wohin bekanntlich alle Wege führen, der Palazzo dei Conservatori und dessen Ebenbild, der Palazzo Nuovo, die beide heute die kapitolinischen Museen bilden, wo z.B. die kapitolinische Wölfin steht oder das Reiterstandbild des Marc Aurel. Nicht zu vergessen ist das Forum Romanum, welches uns in die antike Zeit zurückversetzte, wenn man sich überlegte, dass über diese Pflastersteine einmal Iulius Caesar gegangen sein musste, dass Cicero seine Reden auf der Rostra abgehalten hatte oder dass hier das römische Volk sich regelmäßig versammelte, dass  hier das Herz der Stadt war und dass hier Geschichte geschrieben wurde, die die Welt veränderte.

 

Ein ganzer Tag wurde der Hafenstadt Ostia antica gewidmet, in der die römischen Bauwerke noch sehr gut erhalten sind. Das römische Leben wurde uns quasi von einem Silbertablett aus serviert, man konnte sich alles so gut vorstellen, dass man sich beinahe wunderte, warum keine mit Tuniken, Togen und Sandalen bekleideten Römer vorbeiliefen.                                 

 

Am Ende jedes Tages gab es immer ein Abendprogramm, um die Stadt als solches einmal ohne Referate und Hektik zu genießen. Am ersten Tag waren wir z.B. auf dem Kapitol, um die Feierlichkeiten anlässlich des Geburtstages von Rom zu verfolgen. Uns allen hat aber die Spanische Treppe am besten gefallen, eine Treppe, auf der sich die Jugend aus aller Welt versammelt, um das Beisammensein zu genießen und um zu feiern.                  

 

Eine Stadt, die vielmehr zu bieten hat als antike Bauwerke. Eine Stadt, die niemals schläft, in der die Antike nahtlos in die Neuzeit übergeht, in der sich in den Augen der Heimischen der Glanz vergangener Zeit wiederspiegelt, ist mehr als nur eine Reise wert. Eine solche Stadt, mit der von erster Sekunde an eine magische Verbindung besteht, die so etwas wie Heimweh auslöst, wenn man sie verlässt, eine solche ist Rom.

 

                                                                        Ein Bericht von Veasna Roth (9a2)


Eindrücke aus Tongeren und Maastricht

In der Eingangshalle
Herkules-Statuette

Eindrücke von Rom

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